Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schiffbauhölzer bis zyprische Erde
Person:
Lueger, Otto Frey, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3207626
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3207966
sdziffskeffel 
{g 
 M) 7x 
  
    
 Wafferrohrkerm 5mm Schulz für    
wird. Da die den mittleren Unterkeiiel mit dem Oberkeffel verbindenden Rohre von den Heiz- 
gafen am wenigiten beltrichen werden und an der unteriten Stelle des Damptfammlers münden, 
dienen {ie für den Wafferumlauf als Fallrohre und können letztere entbehrt werden. Dafür 
müffen aber die unteriten Seitenkeffel mit dem mittleren Unterkeffel durch weite horizontale 
Rohre verbunden werden, um einen Kreislauf von dem mittleren Unterkeffel nach den Seiten- 
ketTeln und von dort zum Oberketiel zu ermöglichen   [25],l[i29],   
Der Wafferrohrkeiiel von Normand hat Aehnlichkeit mit dem er en Thornycrolt-Kefiel 
und beiitzt auch zwei Unter- und einen Oberkeiiel von zylindrifchem Querfchnitt; dagegen 
lind die WaiTerrohre anders gekrümmt und münden in den unteren Teil des Dampffammlers, 
{o daß ihre Enden ltets unter Vllaifer liegen. Die Waiierrohrbündel bilden innen und außen 
je eine Rohrwand,__von denen die innere im_ vorderen Drittel, die _äußere im hinteren Drittel 
der Keffellange geöffnet iit, fo daß die Heizgafe vorne in die beiden Rohrgruppen eintreten 
und in horizontaler Richtung nach hinten ziehen können. Vor dem Austritt umttreichen iie 
noch ein vertikales Leitblech. Das Charakteriiiifche der Normand-Keiiel iit daher die horizon- 
tale Heizgastührung, der Länge nach   Der R eed -K ef f el ähnelt dem Normand-KetTel, 
er befitzt eine befondere Deteftigungsart der Rohre (Fig. 5). Yarrow verwendet zur Verbindung 
der beiden _Unterketi'el mit dem Oberkeifel gerade Rohre, während iie bei dem Blechynden- 
Keffel leicht gekrümmt und wie beim verbefferten Yarrow-Keffel fo eingeietzt lind, 
däßfliäüfiifh durcäbenltfgelchendle ß 
Verc e im er e e nac o n E, h 
oben leicht entfernen laiTen. Der  11  
lYarrow-Ketiiä läEät htich lwelgten f    DPI. 
einer gera en 0 re eic er rrx__   [ägiiggg-mi) 
reinigen, beaiifpriicht aber mehr [ü 9   [i  
Höhe als ein krumnirohriger 1'  3' t  f    
KeiTel von gleicher l-leizilache;  '    X  1112:, 
auch iil die Heizgasfuhrung we- K     [eilt U! lt 
fentlich kürzer als beim Thorlly- v     l[' 
crott-Schulz- und Normand-KetTel. Q1"    l I;  
        
i v-"x 1' w 1'     
Raum und Gewicht gefpart wird  u" lllllllll  A251 
 Alle diefe m; 3_ 
KelIel lind mit felbittaiigen Speife-  
Vorrichtungen verfehen. Andere Ketielformen lind von Du Temple (zwei Arten), Fleming 
8: Fergufon, Mofher, Ward 8: White, Herresholi, Perkins ausgeführt   
1101. 11_ 1,  1231. 1251, 1281. 13011. 
Eine Vereinigung von Heizrdhren- und Wafferrohrkeüel itellt der Prudlion-Capus- 
Kei f el dar, der in der franzölifchen Handelsmarine mit Vorliebe verwendet wird. Er betieht 
aus einem normalen ZylinderketTel, deffen Verbrennungskammer an den KeiTel angehängt ift 
und aus dünnen Blechen, mit feuerfeftem Material verkleidet, befteht. In diefe Verbrennungs- 
kammer ragen zwei Gruppen von an den Enden lgefchloiienen Trommeln hinein, die durch 
Wafferrohrbündel verbunden lind (Fig. 3). Die fo ge chafiene Verbrennurigskammer iit der ein- 
gebauten überlegen durch die beiTere Mifchung und Ausnutzung der Heizgafe. Mit Oelteuerung 
hat der KetTel einen Wirkungsgrad von  ergeben   
Die Steigerung der Leiftungsfähigkeit der Schiffskeffel führte vor Einführung
        

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