Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Masse bis Schiffbau
Person:
Lueger, Otto Frey, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3198731
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3207178
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f:    'g  ex tragende Druckkolben 1,.   _ 
       _ " 4 IQ X {ich verfchiebt. Durch   Y . 
   51 l PIE,  d, das in den Druck-   _ Q 
  "E,    m) j zylinder eingeführte      
3'    3525i   l? f l Preßwaffer wird einer-  w!    
ä .    f ,  i; lfeits das Obermeffer   w; 
 sj   3    1„ abwärts gepreßt und   M:  
4-5 f:   Xi 1." M;    "a2  
   i a   ä seil; mit den beiden Zug- heißer-Meme- t-M 
 J  ä   "l   itangen und dem Fig-ßß- 
i"?   i,   tgmIieim unteren Mefferträger 
feigen  pi at l  hochgehoben. Zum Heben des oberen Meffer- 
l, g.  trägers nach erfolgtem Schnitt iit zu beiden 
     : Seiten des Ständers je ein kleiner Zylinder vor- 
   „ ü;  handen. Die Füllung des Druckzylinders während der 
  C Z1  "  Leerbewegung des Obermeiiers gefchieht durch Druckwaffer 
7      aus einem Vorfüllbehälter, in dem das Waffer unter 246 at 
  ,     Luftdruck fleht. Mit dem oberen Metier- 
 träger ift ein Blockniederhalter verbunden,     z 
Fig.29 und 30. der das Empordrücken des Blocks beim  _ 
Schneiden verhin- i; Ä "  
i dert und dadurch      Ä?   
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 u des Bloclllrs autgdtie  1- S  ü: l  4 
Rollen verhüte. grs-yr r    , 
 Die Schere wird        i 
 -   in verfchiedenen nf w  g"; i. t    il 
  Fig.34. Größen (maximal     1,    
. t für Blöcke bis 60 cm2 und Bram-   
  xx  men bis 130x335 cm) gebaut. f j  r:- 
  x  8) Scheren zum Querfchneiden Pi 1 jgjgf"   
 ' e, von laufendem Gut. Diefe U  ,  
   "Fm-iirvwal für Walzwerke beitimmten   1  " s a 
IX V    Scheren trenneni das Material L-     
  , {a1  Xglhreläiäwfäirner urch die Wal- fig_33_ 
  i;  gerufenen Bewe- 
   V    gung durch.  Bei der in Fig. 34 (D emag, Duisburg) fche- 
   i matifch dargeftellten Reißfchere wird ein drehbar aufgehängtes 
  Schermeffet, unter dem der Walzltab für gewöhnlich frei hin- 
 am"   durchläuft, heruntergeklappt und der Stab durch feine eigene 
q Q Zugkraft durchfchnitten.  Zum Trennen von Walz- 
  itäben fehr großer Länge (wie ile in kontinuier- 
   lichen Walzwerken hergeltellt werden) unmittelbar 
nach dem Verlaffen der Walzen in verfandfähige Stäbe ent- 
fprechender Länge dienen fliegende Scheren, Fig. 35 und 36 
(Demag, Duisburg), deren mit dem Walzftab erfolgende Scher- 
mefferbewegung durch Fig. 36 gekennzeichnet ilt. Zum Betrieb 
dient Dampf oder Preßluft. Mittels eines felbfttätig wirkenden Vor- 
iloßes können genau einilellbare Längen gefchnitten werden.  
Fig-35 11' 36' Die TQÜC-     
Schere, Fig. 37 (Demag,Duisburg), dient        
zum Abfchneiden der Enden der Walzitäbe       
und zum Unterteilen eines Stabs ohne.      2 
Rückiicht aufgenaue Einhaltung derLange. 1 _ xrgmf    
Sie befteht aus einer rotierenden mit der   {eeäv- "i J ixl v  a:  
Gefchwindigkeit des Walzftabs umlaufen-  v    mm 11g   t 
den Scheibe, die am Umfang mehrere   x  gly; p  N3, i.  
Scheren befitzt. Durch einen Harldhebel "i"     1 
erfolgt die Ausführung des Schnitts. Fig 3;
        

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