Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Masse bis Schiffbau
Person:
Lueger, Otto Frey, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3198731
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3201330
Nietung, Nietmafdzinen 
Nieten. 
239 
loch einzultecken, fo erfordert dies die Anordnung des I ß  B, 
 35:22:21Ssiziieigiläifsiiääao,   
 und mit (Fig. 21) Verwendung von Blech-  B  
f fchlußringeri, von denen zurErzielung gleich- yw 44 NXX 1 w-"lzyßx 
 l W 1' I; großer Nietköpfe zwei notwendig lind, mög-   
" läclmt  Bei der Stßftenänetäng ilt aberi die    
 en rierun e enu er e  d' f  
P1922 Erhaltung äegSäifts in folgheflijgge? äalß di: Fig 20' Fig'21' 
über die Bleche vorltehenden Enden gleich lang lind, lchwierig, fo daB leicht ungleich große 
und einleitige Köpfe entliehen. 
Bei gewöhnlichen Nieten ilt es für dichte Nietungen erforderlich, die Niete außen und 
innen zu verftemmen. Dies entfällt meilt bei der Verwendung des Schuchfchen Stiftniets 
 Nr. 302 269), Fig. 22; der konifche Kopf läßt beiderleits über die zu verbindenden Bleche 
die erforderliche Materialmenge für gleiche Schließköpfe vorltehen und geftattet die zentrilche 
Einltellung des Nietmalchinendöppers. Beim Prellen der beiden Köpfe an dem gleichmäßig auf 
feine ganze Länge erwärmten Niet lpringt allleitig der Zunder ab, fo daß auf beiden Seiten 
zunderfreies Nietmatilaarialkailii de? Blechen aufliegt. 
ei a ter ietung wendet man auch Nietftempel mit 7' '  "I  
y zwei fchmalen zueinander fenkrechten Bah  Z 'l h   i    
i  jedem (oftmals wiederholten) Stempelniedreiglaziirg wihfiicdäls    3    l 
  Arbeitsltiick etwas gedreht.    j;  E 
"  ä Zum Preßnieten können die meiften Preflenarten l     
(f.Preffen) Verwendung finden, wie auch gleicherweife    ;;i  
 die Nietmalchinen behelfsweife für _   "Q3 i? 
-e 1     Endere Päeßarbeiten, wie Lochen,     l  
1'; Mr   iegen u w., verwendet werden     i"?  
 ".1 w   können. Die belondere Ausge-    g 1.x  
.1 .l   ltaltung der Prelfen, über die       
   in dem Artikel Prellen das 11 w? -I     
 ,   Grundlätzlichebemerktilf,kenn- l  '  '53  
.1 91    j. zeichnet lich bei den meilten   -  
 i! a. _   1    Nietmafchinen durch einen offe-  X fällig,   ß 
.   i" I,  nen, feften (Fig._23-32) oder  ixx i?   
e]; 11' "IM-f    zaigesgzrezsüäiää, anti;   er   . 
  I]  M,   Slempel und Gegenhalter an- g   
   "KLM  geordnet lind. Form und Quer- Fig_23_ 
   e  fchnitt des Bügels, feine Aus- 
118-24- Fig-Yä- ladungkülvgaultieäe), Eiie {Aräolrdnuäg des Stenlipellcllialittens 
zw.  o ens, ie zen ri c e o er exzentri che ef It'- 
gung des Döppers am Stempellchlitten, belondere Formen des Gegenhalters ufw. liiid dlffClh 
die Aßt desxl Werkltüfcks bzw. die Lage der Nietltelle bedingt. 
ie ietma chinen werden als feftltehende (Fi  23-27, 43) und trans ort bl 
(Fig. 29-37) gebaut.   g p a e 
Feltftehende Nietmalchinen zum Nieten der Längsriähte an (fenkrecht an einem 
Kran aufgehängten) Kellelfchiiflen belitzen große Maultiefe und werden  mit der Bügelöffnung 
nach oben  vertieft in einer Grube auf eliellt, lo d ß d 
  auf ebener Erde ftehende Arbeiter die Ngetltempel eärla  
mriilzrsitiiighri'llm' r  Ygggggghhisthwn, gugejnlfitihe hat, oder ebenerdig, Fig. 23, _was einen erhöhten 
       
     Eine heb- und 
 a, 141er? ä      fenkbare, lIl     
 Ü' g. g  3,7  Brückenbauanltalten     
 ifßißißgl-i!" I  Fig. 28  3 t       1.: 
 i z, Trans-   f.  M     Eli  
  4 P2391?!   Ä       
"I m1 an ei-   g   f   in;  f 
  gären";   "am m"  i    4  
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f ä  l  Nietmafchi- i.    '21 
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 X wendet man  .1 .1:  m5  5,  
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F1'g.2s. geitsitnäke,   "AM  .  
le l res        
Gewichts oder ihrer fperrigen Geltalt wegen   
nicht oder nur fchwer mit einer feltltehenden Figz26. Flg.27.
        

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