Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Glas und Metall als Baustoff
Person:
Arbeitsgemeinschaft für Deutsche Handwerkskultur Sonderausstellung Die Neue Küche <1928, Berlin> Architektenvereinigung Der Ring
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3197252
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3198598
wie sie dem geradevorliegenden Fa_ll 
angepaßt sind. Ohne der Betätigung 
des Architekten in dieser Richtung 
Schranken aufzuerlegen muß in- 
dessen von seiten der Hersteller- 
werke darauf hingewiesen werden, 
daß eine unbegrenzte Vermehrung 
der Profile unökonomisch ist, und 
außerdem komplizierte Formen in 
der Fabrikation Schwierigkeiten be- 
reiten. 
Die Bemühungen, den Herstellungs- 
preis dieser Profile so niedrig wie 
möglich zu halten, werden nur dann 
vollen Erfolg haben, wenn Hersteller 
und Verbraucher einen gemeinsa- 
men Weg finden, die ZWECK- 
MÄSSIGE VERWENDUNG mit ratio- 
neller Herstellung durch Normung 
zu verbinden. lm allgemeinen wer- 
den Bauprofile imWarmpreßverfah- 
ren hergestellt. Schwierigkeiten 
treten wie bemerkt dann auf", wenn 
es sich um komplizierte große Profile 
handelt, z". B. Abb. 1. 
E 
Die Zwischenräume a 
und 
bsind zu 
klein 
gewählt, 
der Zwischenraum 
würde sich gut pressen lassen. 
Die größten Flächen bei Bauprofllen 
sind allgemein nicht über 150 mm 
Breite, und die Schenkel nicht unter 
2,75 mm Stärke zu wählen. Noch 
größere als die hier angegebenen 
Abmessungen verteuern die Her- 
stellung ganz besonders. Es ist daher 
besser, diese Profile nach Art wie in
        

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