Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Hebelarm bis Mass
Person:
Lueger, Otto Frey, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3188643
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3192350
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Kettenbahnen 
Koks durch einen unter dem Flur liegenden Trichtert in bereititehende Wagen, deren Ueber- 
führung nach dem Koksplatz auf dem Gleisl und deren Rückleitung nach dem Ofenhaus auf 
dem Gleis II mit Hilfe einer Oberkette felblttätig erfolgt. Die gefüllten Wagen laufen frei auf 
einem Gefälle (Fig. 5), das (ich bis zu einer Bahnunterführung erftreckt, hängen {ich dann 
in die Kette ein, werden von diefer eine ziemlich lange und bedeutende Steigung hinauf- 
gezogen, löten (ich am höchtlen Punkte wieder aus und werden von Hand nach einer be- 
liebigen Stelle des Koksplatzes gefahren und hier geleert. Auf dem Gleis II (Fig. 6) verhindert 
' fix!   4'       ,ii w! i gieKtätte zunättäftfflüf 
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  iä  gen auf einem Gefälle 
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Fi 8 Kettenbahn f_ G ä k i;  Förderungen auf kur- 
g beförderung in lgarise? c     
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ic e rie ene geneig e e en a n ür epäc e ör erun auf dem Bahnhof St. Lazare in 
Earis. Dieälgterkiäte gfitattät Ein? Yollttändigä Ausnutzäing Ees Weges, da dasdeineNbeftimänte 
ange in n pruc ne men e in a len er o en iegen en ette fortfällt. An en agen ind 
keine befonderen Mitnehmer erforder- 
Fig. 9. Gleisfeilbahnanlage mit  ,  äiäginäieliäliäiitedlqglblä  
gerchlonenem ZugmmeL  ÄL    achten gder inyRingä äer Wagen tagten. 
    Diefe Einrichtung ermöglicht ein 
i     leichtes Anfchlagen der Wagen an die 
Algyjg  Älr   Kefttä;biie brauchendnur in dasfGleiis 
  gec o en zu wer en, worau en 
 r    ficheres Mitnehmen itattfindet. Das Ab- 
7:5-  iigggjjfg fchlagen erfolgt felbiltatig. Mit der 
i     Unterkette können bei kurzen Strecken 
' "   G" itarke Steigunlgen uniä Kurveiä gelräoin- 
men werden. m ein enken er e te 
in der Bahn -zu vermeiden, wodurch ein Löfen der Wagen vom Zugmittel erfolgen würde, müffen 
Fußrollen in kurzen Entfernungen eingebaut  35 4:1; 
und kräftige Spannmittel verwendet werden  l i; iizi-ü) 1.?   
Aus diefem Grunde lind auch Unterketten T4 e    w?   7  
für längere Bahnen nicht geeignet.   II (u.   811;,   
l. Gleisbahnen für ftetigen 4.    für; qäiä 
(D auer-) Betrieb mit gefchloffenem    Q: 
(ober- oder unterhalb der Wagen gelegenem) e,   Ir,       .3; 
Zugmittel  Kette oder Kettenfeil bzw.  "ß- i"!  m  j  
Seil bei Steigungen bis etwa 1:3 bzw. 1 : 8    J 5;, r i     3  "eeüjit 2 
 finden Verwendung, wenn das Förder-   li   G   f;    
gut mittels Gleisfahrzeugen in regelmäßigen          
Abftänden auf wagrechter, geneigter oder Z  V "AIT? V31  "R37;    
abwechfelncä Steigungen) ifiniä Gefälllte zäif- ä-igki i?     "Ä ß  
weifender trec e zu eör ern i  ie "ff"   ' z    7  
Förderftrecke kann hierbei gerade fein oder   i;  1 i.  Yi-"l. 
auch beliebig gerichtete Kurven enthalten;    "i kyaß T  
iie muß immer zweigleiiig fein, damit das  n'en-g l'     59-1 
ltetig umlaufende Zugmittel die beladenen    g  ,  ("l 11T; 
Wagen auf dem einen Gleis mitnehmen und    1   ß  Y: 
gleichzeitig gie leeren allitf demkbandern         
ran zum us an spun zuruc rin en  ß 5 Eli-i  7m y   {i  
kann g(Fig. 9). g g g   ä 7     Öl) ä 
Beider in Fig. lO wiedergegebenen  .  u    . X xi w 
äettenförderung wirdfdas Gut nicht auflbe- i:          fjw 
onderen Wa en, ondern unmitte bar       um m1 
weiterbefördertg Das Zugmittel befteht aus Bgfgif{Sägeäiftäiitärnfzäiagriliäälfrlläftällfin). a )
        

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