Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Hebelarm bis Mass
Person:
Lueger, Otto Frey, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3188643
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3192044
Kegeln! der 
993  und in die Abwicklung (Fig. 4) nach NT!" zu über- 
 i tragen.  
  x   Der Berührungspunkt einer auf der Schnittebene B 
 i; 13,311 {enkrechten Berührungsebene an den Kegel mit der 
 " I"  Aajv- Schriittlinießgibt einenWende- 
  i__   52 punkt der Linie b". In der 
d     Fig. l ift die eine Spur S, einer 
z  XEW folclien Berührungsebene er- 
 ß-"A 1      f   
1.. 2;  .5 65175;? 15' .i' gQr a: f;  1'  
  I  I.  114„  
 I;  332    i" ßi A"_ 
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d, Ä,  "7 5 5 4   "vlvw." __5 
    II    u   F. "  
 L A1 " Ei   S" 
  Fig. 3. Fig.4. 
l ,  ' 
j mittelt und damit der Punkt b, der nach der Abwicklung des l c 
j Keigelmaintgls gtFtisg; I? {ich in einÄrIiIWendepunkt b" verwandelt, 
 be imm  si  angente an  
 in a" ; a" c" (Fig. 4) 2 a1 c1(Fig. 1). "fllliifi" 
Lägw Der zweite Wendepunkt 12„" ift in 7,. "  K 
Fig 5_ " Fig-4 ebenfalls eingetragen. n".      
 Beim fchiefen Kreiskegel 5"   ß In,  7 
ifl in der Regel der Grundkreis und ein außerhalb g    11T  im" I  3 _  
der Kreisfläche liegender Punkt als Kegelfpitze zur  "j? 5 
Darftellung gegeben_(f. Fig. 5). Die Abwicklungdes e.  5.. 
Kegelmantels gefchieht hier durch Annahme einer k!"   
hinlänglichen Anzahl von Mantellinien und der Er-   .5" 
mittlung der wahren Cieltalten der von aufeinander- 5' 5 I,   
folgenden Mantellinien und den dazwifchenliegen-  _  3 
den Grundkreisftücken eingefchloffenen Dreiecke   
und deren Aneinanderreihung in der Ebene. In der F'g' 6' 
Fig.5 lind eine Anzahl von Mantellinien angS-W 
nommen und in wahrer Länge ermittelt; fo ift S2 5' die wahre Länge der Mantellinie durch 
den Punkt 5 von A ufw. Aus dem beliebig angenommenen Punkt s" (Fig. 6) find mit diefen 
wahren Längen Kreisbogenwbefciirieben und QLinem auf dem größten Kreife angenommenen 
Punkte l'l_d_ie Strecgt l"  2", 2"  3", 3"  4" ufw. (Fig. 6), gleich den entfprechenden 
Strecken PI  2, 2  3, 3  4 von A1 (Fig. 5) fo abgetragen, daß die Punkte 2", 3", 4" ufw. auf 
den mit den Halbmeßern s, 2', S2 3', s, 3' ufw. befchriebenen Kreifen liegen. Auf dem abge- 
wickelten Kegelmantel ilt die Schnittlinie B der Ebene B, mit dem Kegel nach B" übertragen. 
Es ift z. B. s" VI" (Fig.6):s, Vl' (Fig. 5) ufw. Die Wendepunkte b" und 12„" lind ein- 
getragen. a" c" (Fig. 6) : u, c, (Fig. 5).  Vonderlinn 
Kegelräder, konifche Räder oder _W1nkelräder_, dienen zur Kraft- 
übertragung zwifchen Wellen, deren Mittellinien fich fchneiden. 
Nur eine der Wellen kann über den  h 
Schnittpunkt hinaus verlängert fein (vgl. Hy-     
perbelrä d e r). Der Schnittpunkt der Achfen C    
(f. die Figur) bildet die gemeinfame Spitze der  _         
um die Achten befclgriebleneiä Hell; beriälgendden   e"  f      
Grundkege , deren urc me er un em "ÜEÖ-l-"iiii" "fii-i-iiä t 
Ueberfetzungsverhältnis entfprechän. DiegRad-     
kränze, als Kegelftumpfe von der Breite b aus-     
geführt, wirkenentwedermit Reibung (f. R e ib-     
rä der) oder mit Verzahnung aufeinander. Der   F- 
Zahnkranz wird außen und innen durch die d. 
Ergänzungskegel begrenzt, die fenkrecht u 
auf den Grundkegeln liehen. In der Abwicklung  [f 
des äußeren Ergänzungskegels, alfo für einen  I 
Kreisbogen vom Radius R', konftruiert man die Zahnform (gewöhnlich Evolventen) mit der 
Teilung t. Die Zahnform konvergiert nach der Kegelfpitze C. Meift verjüngt man, um ähn- 
liche Querfchnitte zu erhalten, auch den Radkranz nach innen. Nach der Berechnung der 
Lueger, Lexikon der gefamten Technik. 3. Aufl. IV Q1
        

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