Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A bis Bohren
Person:
Lueger, Otto Frey, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3163279
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3170208
dung Phytin wird durch da E Ph t f      
rniräeraligche Phosphate geipaltesn. Digthlieifteh IslaFlchrirefgäfrren?Qgiieniifälheeliitlzxiiäiegh genügtflviferdlgr: 
aaludendzäreääigardlaäliilriäialilge oder öviederholte Kochen verfchieden großer Maifchanteile oder 
ic e inaus ( ekoktionsverfahren). lm allgemeinen uröterfcheidet 
man das reimaifch- 
   verfahren, das Zwei- 
           maifch-, das Ein- 
 maifclb, das Hoch- 
  i.     kurzmaifcn, das 
W {N Hi" H:  HWWXf-Ä   VOI m T h- d E.- 
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   liillllilllßtitrjt lt i, iltlltiia liwilfwlllitilwiiwMlwmWwlwltbrllfljiuilUiiäuhmilt fahren. Beim Drei- 
 hll llt"tllliiitliliilliiiliiriittiil tlirtliit-tlli  mai erwehren 
 irir-  z  illilirlill  iilliiiiaäriii?ili1ilrFillililiiiiiilihlliiliiiiiili lltltilqlllllllittiitlliltiltiliiiiiiliisttglllriii wird kalt oder warm 
J ttiiiirltitmiliillltiiiliititttti3tll1ti1lltmuhmüi"llliHiiiiillitillllllttttx! iiliiiiiii, ltlltltlttlWilliltiliiiiiillllllttÄifäifttlllillilftiiulltllllftlilftijrüiiiiiililltiliitilliliillttlill  beißßwingemairchi, 
 1:     zunächß ein M der 
"twlhrhslwllilmhltlääwllyw111lilllüilllixilWfliwiiwiil,1'iiwwixwlxlwiflglMr, kiiiiwwlhw! WHWW Maifche in einem 
 iwlrllimjilili  lltlllitiiliitllilittTirllrlwäälääüiugidäiltili1am{tilgtläililäixliiiixäiiiliil äigrell;Lliiilijißrät-Ä Kochgefäß auf 65 
lililiririrclllflltililillßIn;ki-ilrilg;lt Ei [llliiiiillllltrlli llxliillllllrllillijil! bis 70" erhitzt und 
 iiililiti   Äl   htrlllttlil  K fchiießiich zum 
"u"   triff H!iilillllllltll-"Xitii! ltlilti: 141:; Ü"? ÜChCN gebracht. 
 QiliixlmllmilditlxixiixiM:iiM1li riikailüliilti  {in ttfljäii, maifche wird dann 
  ii iiiiiliijl i fi"!  iitüiilijfuiiii  zur kälteren Maifche 
  Wu-lliiiliiililhliihiiiin     in '"li  ng: F-i" lilüiliw illllhllltiii i." iilwi WM guhlilllitiiiiul-Ft    
     Will?  1,; 1 i-itllgljiv i litt iriiJ;i1;iiiE dzumctrgßpumptt- 
   
pig_ 4_ 520 erhöht wird. Von 
nimmt man   __t T _l    der Gefamtmaiiche 
und Zurückpfllllrlnfl tcinägihlzigväliifln wierid, dceri1 man iäietderhilnfdgrfelben Weile zum Kochen bringt 
und wieder ZurgC-k e um t f d ß dri  fßliltß rli e aic e_nach dem Kochgefaß abgezogen 
D_ fe Am m ß bg p D p_, o a ie e am mai che fchließlich eine Temperatur von 250" hat. 
ie in] c u Teim reimaifcliverlaliren neäint man Abmailchen. Beim Zweimaifch- 
ve; ä] irend mai cht man entweder mit 50_ ein und arbeitet weiter wie beim Dreimaifch- 
vera remfoöärbaber mräiifcht man kalt oder mit 3b" ein, iteigert mit zwei Maifchen die Tem- 
xzra u; gu zw. 6a und erreicht durch unmittelbares Auimaiichen der Gefaintmaifche die 
Mlmaliqc ternperatur. Das Eirimaifcuh verfahren iit dadurch gekennzeichnet, daß nur eine 
Veiilwläeäengebzcshävltgzi-eliilyggßh gäg llgrgfglen erwahnteänlltilaifeliveäfahreiidwirdLauf die Literatur 
  n r au ern er 0 H en we er mi em äuterbottich oder 
mit dem Maifchefilter. Beim Läuterbottich wird diäMaifche in diefen e t d' fit 
Beltandteile (die Treher) fetzen {ich ab, bilden die Filterfchicht, und die Wüäzgusirid dlltlafCfl E2 
abgelaffen. DäSuFllifilt wird fo lange zurückgepumpt, 
ü:  Eis Zfblbliittlk lauftd In großeren Brauereien erfolgt 
T;  L as äu ernmit emMaifclieiilter. Bei dem- 
ffimg  felben handelt es fich um eine der Filterpreffe ähn- 
  liche Vorrichtung, die aus einzelnen Rahmen be- 
i  t- lteht, welche mit ftarken Filtertüchern aus Baum- 
  wollftoff befpannt find. Die fo befpannten Rahmen 
 j; werden durch Verfchraubungen zu einem Filter 
   zufarnmengefetzt.  Die Treber, die bei der Würze- 
     
  u 01 e , f ic 0 reie Extraktttoife und 
   i  täüofo Waffer. Sie owerden in befonderen Treber- 
 I; Froißklenapparattlenh getigökäetN Bei 100 kg Ein- 
 i mai ciung en e en g aßtreber; diefe ent- 
  jggj;  fpreclien 33 kg Trockentrebern von nachfolgender Zu- 
  e   1 fanimenfetzung: Waffer IOOIO, Eiweiß 20010, Fett 7ofo, 
 v.     ltickltofflreie Extraktltoffe 42010. Die Treber ltellen 
       Eindhoähwertiges Futtermittel, insbefondere für 
     in vie vor. 
 iijf"    Das K0 c hen der Würz e erfolgt in der Pfanne 
f  t_ zum Zweck der Zerltörung der Enzyme insbefondere 
 der _D_iaftafe, ferner wegen der Konzentration und 
Z Sterilifationder Würze; gleichzeitig fallen die ge- 
 ; A_  rinnbaren Eiweißltoffe aus, die Erdfalze fetzen {ich 
  um, und die löslichen Beltandteile des in die Würze 
gebrachten floptens gehen in diete über. Letz- 
terer gibt beirri einttündigen Kochen {einen vollen 
Gehalt an löslichen Stickftotfverbindungen an die 
Wurze ab. Für die Gewinnung des Hopteriauszuges 
hat man befondere Extraktionsapparate (Hopten- 
F{g_5_ montejus) konllruiert. Die Hopfengabe felbit
        

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