Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A bis Bohren
Person:
Lueger, Otto Frey, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3163279
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3166606
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Aufzüge 
Ladellelle wird durch 
einen Ueberbau ge- 
fchützt. Ein Vorteil 
folcherSpindelaufzüge 
gegenüber der Aus- 
führung mit Seilauf- 
hängung belteht in 
dem Fortfall der oben- 
liegenden platzrau- 
bendenTriebwerkteile. 
Weiter ergibt {ich aus 
der unmittelbaren 
Unterltützung des 
Fahrkorbes durch die 
Spindeln eine erhöhte 
Betriebsficherheit, fo 
daß (ich eine Fang- 
vorrichtung erübrigt. 
Pe r f 0 n e n u m- 
laufaufzüge, auch 
Perfonenpaternolter 
genannt, dienen der 
Maffenbeförderung 
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Fig. 21. Zweifpindelmafchine. 
  von Perfonen. Sie werden je 
  l Ansicht,"  C-D nach der Förderhöhe mit 8 bis 
 Seim", A"?     20 Fahrkörben ausgeführt, von 
rg___m    ä   denen "jeder einzelne eine 
1131i!- llIllfI    ifääeääillinffiinzff'3323323 
    Q5  i; Umlaufaufzuge bleiben wah- 
     Q- ä   rend der Benutzungszeit dau- 
 jL-lij.   g; ernd in Betrieb; Betteigen und 
i?  m"  55  diirliäiitbedigrfgilrgä 
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  . ä  Hochltgefchwindigkeit yon 
 wllglw  Bahnweg E11 E17. litt 0,3 m in der Sekunde nicht 
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  äittliäärigcäiäeitierriddaäffflääeSääclätä 
IEE   wg mgt einen Perfonenumlaufauf- 
'11 Eä ll  zug von Carl Flohr, Berlin, 
EE     zur Beförderun von zwei 
    u  Perfonen in jedäm Fahrkorb: 
555531"   ä   Qgigzgg, lm Fahrfchacht laufen zwei 
    E  Ketten ohne Ende über Ketten- 
 _,1    räder b, die ihre Bewegung 
5:55:57    durch das Triebwerk erhalten. 
     Das Triebwerk ift entweder 
i  oben im Schacht oder aber 
 '53 Türme"!   wie in der Figur, unten an- 
   {f    geordnet. Die Ifahrkörbe be- 
I-lu m  ilwliy gregeniuiihch In Fuhnängen, (äen 
 l 1 ei en u rungen c, ie an er 
    H 291W.  unteren Llmkehrilelle durch 
115.-.  fäilljhigjl die Querfuhrungi d mitein- 
I  i,  ändelrlytitrelrfbiänden fing, Än 
5' W ääu V W ß  triebsirliofor  fmit eeinelm 
Fiiuzziicheraeri ääkiäteääiliißäiiknäiäiäää: 
ßrurldrßs im 7Zmnel n 7 gißtlälllgffuäch  welie ein Ritzel i durch Stirn- 
v  ' 5-     räder die Bewegung des 
via: j qFTIL-Elgeoffnung ZXÜFFÄ?ÄÄ' Motors auf die Kettenräder 
  1  überträgt. Die oberen Ketten- 
 1?5?3551?535 räder find in Spannvorrichtungen gelagert, 
A  QB durch die die Ketten Itets gefpannt gehaltien 
4-9  werden. Die Ketten laufen in Führungen, ie 
   bewirken, daß bei Kettenbruch dlile Glieder 
  innerhalb diefer Führungen gleic am eine 
 Kgjvi- Z Säule bilden und die Fahrkörbe von unten ab- 
f   m" itützen. Die Teilung der Kettenglieder beträgt 
. etwa 180 mm. Wo oben der Wechfeider Be- 
 wegungsrichtung der Fahrkörbe itattfindet, ift
        

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