Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handwerkliche Kunst
Person:
Deutscher Werkbund
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3161075
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3161373
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gjiläbßzungßözmbnmx; 1917 
Einfaches 
RUDOLF KOCH, OFFENBACH A. M. 
hanclfchrifilidmes DankIEhreiben auf Büttenpapier 28X4l cm mit der breiten Feder ziemlich 
Sdulidute Schreibarbeit, ähnlidx der früherer Kanzliften, ohne farbige Zutat. 
gefch ri eben. 
flüchtig 
Der Schreiber, der irgendeinen gleichgültigen Text Rhreibt, übt ein Handwerk aus. Der Sdureiber, 
den das Wort des Dichters, das er lchreibt, lo gewaltig erfaßt, daß aus clielem übermächtigen Gefühl 
[ich die Geltalt leiner Ärbeit formt, daß er nicht anders kann, als zu lehreiben und lo zu lnchreiben, 
das ilt ein Künltler. Und wenn das Werk fertig ilt, muß man lagen können, der Diduter lelblt 
hätte es ganz gewiß lo und nidwt anders gefchrieben, wenn er die Fertigkeit der Hand dazu gehabt 
hätte. Eine gute Handlehrili, weil lie eben ein Kunltwerk ift, loll auch Qriginal bleiben. Sie ilt 
ein Einzelltück mit Einzelwert. Es ilt gegen ihre Natur, wenn man lie vervielfältigt. Dazu ilt der 
Buchdruck da mit feinen anderen, eigenen Gefetzen. RUDOLF KOCH, OFFENBACH A. M. 
 17
        

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