Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handwerkliche Kunst
Person:
Deutscher Werkbund
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3161075
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3162238
HANNOVER 
GSCHWEND, 
Deckel 
Eifenkalfette 
Schmiedez, Tod 
Bledwdurclwbrudm: 
Meißel 
Punzentedmnik. 
anderer Stoffe in ihm, wie Sduwefel, Phosphor, zum Teil lclhon Geburtsfehler des Schmiedeeifens, die 
das Schmiedefeuer bei unaditfamer Behandlung ftändig vermehren und vergrößern kann, können dem 
Schmied ein Bein ftellen, und jeder, dem fein Werkltoif am Herzen liegt, wird dagegen lchon beim 
Einkauf auf der Hut fein und bei der Auswahl forgfam verfahren mülfen. 
Kräftige Farbenwirkung ilt dem Eilen nidut eigen. Es entbehrt darum aber keineswegs ganz der 
farbigen Reize. Diele lind bei ihm nur intimer, befdueidener und mülfen erlt geweckt werden, [allen fich 
aber durch gefchidctes Äbreiben und Bürften oder mittels Eisenbeizen zu ganz wirkfamen Gegenlätzen 
zwifdien hell und dunkel lteigern. K. GSCHWEND, HANNOVER. 
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