Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gebäude für besondere Zwecke: Silos, landwirtschaftliche Bauten
Person:
Dörr, Heinrich Mund, Otto Emperger, Fritz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3152042
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3155319
260 
Landwirtschaftliche 
Gewerbe 
und Industrien. 
R  Sri gemäß Abb. 130 durchgeführt. Die unterste Flinz- 
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j schicht wurde durch einen breiteren Ufei-streifen mit 
   abschheßendem Hoehwasserdamm und, soweit sie 
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 H 5mm?  L Eisenbetonstutzmauern gesichert. Die zweite Schicht 
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   Stützmauern 
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l  rammen von 
qAbb. 130. Querschnitt durch eine gesicherte Rutschstelle. Straßenbahn- 
schienen in die 
Nagelfluhschicht verstärkt. Durch diese 
Stützmauern sollte jedoch der alte Ge- 
birgscharakter möglichst nicht gestört 
werden. Es wurden deshalb durch Ein- 
legen von Säcken, Stroh u. dergl, die 
nach dem Ausschalen wieder beseitigt 
wurden, künstliche Höhlungen und 
Klüfte gebildet und die Oberfläche so 
bearbeitet, daß die gesicherten Stellen 
zum Teil von den natürlichen kaum zu 
unterscheiden sind (Abb. 131). 
II. Molkareien. 
Die Milch wird entweder unmittel- 
bar verkauft oder im eigenen Betriebe 
hauptsächlich zum Mästen von Vieh 
verwendet oder sie wird zu Butter und 
Käse weiterverarbeitet. Wird auf die 
Verarbeitung verzichtet, so ist außer 
einem gut gelüfteten Milchkühlraum 
nur noch "ein Aufwaschraum erforder- 
lich, in dem die Milchgefaße gereinigt 
werden können. Im andern Falle muß 
eine kleine Molkerei errichtet werden, 
wenn möglich in einem besonderen Ge- 
bäude für sich. Wesentlich vorteilhafter 
als ein derartiger Kleinbetrieb ist die
        

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