Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Bogen und das Brückengewölbe
Person:
Strassner, Albert
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3145689
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3146521
Berechnung 
Die 
eingespannten Brückengewölbes. 
11. Anwendung des Verfahrens. 
Es ist die Mittellinie des aus Abb. 37 ersichtlichen Gewölbes 
zulegen, und zwar nach den drei erörterten Verfahren. 
Es ist: 
das Gewicht des Wölbmaterials : 2,4 tjmli, 
„ v der Hinterfüllung :1,7 „  
Mithin folgt (Abb. 37) 
Scheitelgewicht  tjmz,  
Kämpfergericht  „  
0 z 4 6 r 1a m {zur 1:50 
- 
 i'" I: A? 
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fest- 
Die Gleichungen 5 und 6 ergeben 1) 
 m I:  I 6,28 
k z lgn (6,28 J? Viezse  1) 
: lgn 12,48 I 2,524. 
1) Anwendung der genauen Gleichungen. 
Die Gleichung der Gewölbeachse (G1. 4) ergibt 
 4,00  
y z    g  2,524  l) 
z 0,7576  ((501 g  2,524  1). 
In der nachstehenden Tabelle sind hiernach die Ordinaten 
Sechstelpunkte der Gewölbehälfte berechnet worden. 
Gleichungen 
5 
und 6 
Wl I: 
k : 
für 
die 
1) Auf Grund der Hyperbelfunktionen kann k auch bestimmt werden 
 (Sni Ic  m z 6,28. 
Man erhält (Ligowski, S. 69) ßof 2,52 I 6,25 453 
    
k liegt also zwischen 2,52 und 2,53. Durch Schalten ergibt sich 
    
und es ist also 1622524.  
3118
        

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