Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Afrika
Person:
Fuhrmann, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3133740
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3134299
die Schrift in China, gegen die idn noch keine einzige Einwendung zu Gesidlt bekam, mögen desv 
halb als Einzelabschnitte aus dem früher einheitlich geplanten Buche gelten. 
Ida glaube, daß eine Betrachtung der ägyptischen alten Sdxrift in mancher Hinsicht ein lebenv 
digeres Bild ergibt, als die Texte, die uns erhalten sind. Mit dieser Schrift, und wo immer die- 
selbe erscheint, hört dann das kultisdae Skulpturbild mit erkennbaren Attributen durchweg auf, zu 
existieren, und die sogenannte freie Kunst tritt an deren Stelle. Was wir aus dem neueren Afrika 
an Bildwerken haben, trägt in merkwürdig hohem Grade den Stempel einer Kunst, die bereits eine 
kultbildlidme Tradition auf andrem Gebiete besitzt. Es sind in Afrika mehrfach Versuche zu Schriften 
entstanden, und vielleicht enthalten diese einen Hinweis auf untergegangene Traditionen. Bevor wir 
in dieser Hinsidmt weitere Vermutungen aufstellen, möchte ich einmal einige der bisher hauptsächlich 
bekannten Geheimkulte betradaten.
        

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