Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Im Palast des Minos
Person:
Sir Galahad
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3042170
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3042836
SCHLANGENGÖTTIN, KREUZ USW. 
 wenn Wesen bestimmte Gegenden der Seele er, 
reichen.  Baum: und Säulencult hielt man früher 
für kleinasiatisch, die Doppelaxt ausschließlich für 
nordischen Ursprungs  Attribut des Wolken: 
gottes    doch die Naturgöttin zu Knossos 
hält sie von je in den erhobenen Händen, und der 
"brennende Dornbusch", Flammenbaum der gött: 
lichen Gegenwart, in dem Jehovah sich Mose offen: 
bart    die Eiche zu Dodona, druidiSChe 
Haine  die Altis, die stets ein Heiligtum um: 
blüht, sind ein Gleichnis für das, was da 8118 
breiten Wurzeln der Sinnlichkeit in die Sonne 
wächst! An Stelle des Baumes tritt kultisch oft 
die Säule  sein zweites Stadium, die zum Aufs 
stieg einheitlich geordneten Kräfte, wenn Zweige 
und Wurzeln abgestreift. Wo Jakob im Traum 
die Engel auf der Himmelsleiter auf: und nieder! 
steigen sah, errichtete er eine Säule und nannte sie 
"Bethel", Haus des Herrn. "Iachin" und "Boas" 
heißen die Säulen des Salomonischen Tempels. der 
"Bßfestiger" und in „IHM ist Stärke"  - - die 
tragen den Ort der Vergottung. 
Zuweilen ist die Säule von Löwen flankiert, wie 
am Tor zu Mykene  das Spirituelle zwischen 
den heiligen Tieren der Kraft.  
Auf ägaeischen Gemmen wieder ist alle Säule 
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