Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Im Palast des Minos
Person:
Sir Galahad
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3042170
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3042541
EINFÜHRUNG 
nie    wertvoller wird es, und in gleichem Maß 
bescheidener! Man weiß heute schon viel zu viel, 
um solche Grundfragen nach der Rassen Ursprung 
auch nur zu stellen, wie sie der Dilletantismus so 
gerne großzügig löste. Zeigt sich doch an der 
Fülle der Dinge, die sie schon zu wissen glaubt, 
untrüglich die primitive Stufe einer Wissenschaft. 
Solange die Menschen aber gar so vorlaut sind  
schweigen bessere Dinge, haben die „Art großer 
Herren, bei denen wir auch warten müssen, bis sie 
uns ansprechen". 
Die kostbarsten Gedanken aber „sind oft wie Gischt 
aufgeworfen von verborgenen Gezeiten, die einem 
Monde folgen, den kein Auge  
Gutes ist so karg verstreut auf dieser Leutekugel 
für erwachte Augen. 
Gutes im strengen Sinne einer erlesenen An: 
schauung. Fehlerlos - vollkommen. 
Einiges aus der VI. und XII. ägyptischen Dynastie. 
Weniges archaisch Griechisches. 
Die gotischen Kronen im Musee Cluny  ab und 
zu ein altchinesisches Sakralgefäß. 
Zu diesemWenigsten gesellt sich nun manches aus 
der Raumkunst der Minoer. Vielleicht fehlte dieser 
sonnigen ägäischen Welt die Härte ganz großen 
XII
        

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