Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Im Palast des Minos
Person:
Sir Galahad
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3042170
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3043618
DIE NEUN PERIODEN 
Boxer, Toreadore und Ernteszenen. Blattgold über. 
zog ursprünglich die Vasen. Die Plünderer be. 
gnügten sich damit, dieses einfach abzustreifen - 
die Gefäße ließen sie liegen. 
Das königliche Brettspiel zu Knossos gehört der 
gleichen Zeit an. Es wird meist sehr bewundert, 
denn es ist leider  "reichverziert", wie man lobend 
zu sagen pflegt; aus Bergkristall, blauem Emaille 
und Gold, drüber und drunter noch alles, was 
gut und teuer ist. Ein König läßt das Protzen 
nicht, sein nobel glattes Badezimmer aber versöhnt 
einigermaßen und läßt Vergleiche mit dem "Sonnen: 
ludwig" ungerecht erscheinen. 
An den Wänden der Korridore und Gemächer 
erstehen die großen Palastfresken. Die phanta; 
stischen Gemmen und Siegel aus Zakro, einem 
Handelshafen der Südostküste, datieren aus gleicher 
Zeit. 
SPÄTMINOISCH II 
XVIII. ägypt. XVIII. ägypt. 
Dyn. (Petrie) Dyn. (Berlin) 
1580-1322 1580-1350 
Kreta (Evans) 
1500-1400 
ist höchstes Blühen. Der Thronsaal steht vollendet. 
Die Fresken im Megaron der Königin. Der "Trichter- 
träger", die Reliefs des Königs mit der Fleur de 
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