Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Gummidruck und seine Anwendung in der künstlerischen Photographie
Person:
Meyer, Albert
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2966790
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2967194
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rminhßaärr Gummidmwekpnpier rräzarinie auch? über? einerwQasl-nhdei" 
Sjsiritusflammev igetfrockuet werden": : n Da! ironl dein  langsameren "öder 
rbräähenenlfroicknen 'iiieeLiiz-htempfirrdiiehkeiwtißzlesriüapierä wesentlich 
beeinfkußtn wirdi raschienerilfroeknung. ' h] achti das isPapier 'em plßifnid- 
lädaery meist IZrIIIIT rigieidhmäßigen i Arbeiten ä idas Papierebei: i [jeden-ä 
       
 i a   Steht  Ikeine "Eiunkellramnier i zurwVerfiüßgungeyel dann ßlegßn rßwir 
daiiwbestriichene. Päpier "zdm 1 Tröfcknän iin: eine  rvomw Bxensten: rub- 
gewandxeüsohublade, oder nauehi Jinneinereigens zu. diesßmpzwecke 
gefentigte  Zur Lü fwn g.  der? Sehanhtel oder 
KiSteLbringen    
Vor dem Papieraufstrißhi habenifwir einen etyvawl Qmwbreiten 
ßäleifen; eeßvöhnlivheß Sßhreäbpßßieä iP QiiäFÄQYIEetSrfIwSPh-e mit: mmo- 
niuwhißhrßmatigßheäneiti Arien mir nawh Eerrrieskellung. des: ägpier- 
nnfqtrichs wiederherausnehlnen nndgieichzeitig mit dem; apier 
zum Trocknen aufhängen. Auf gleichartige Trocknung rönnRagier 
 ist, Jzu achtenwnxn gleichmäßiges: Enzpiindliqlikeiten 
Zßxßrreißhen-ß  m  im {Mix 1.:     i. 
  Bevßr idas läummidreekilanier" euer Kopieren  gßeignißßhisf, 
Heiß. es wollßtänßiie, aeitroßknßt ,.Sein, eminenter nißht 191er dää-Auf- 
strich, sondern auch das Papier, das beim Aufgtrichwlifeuchtigkejt  
gesaugt hart. Die; Mvbellstänglvige fltroelrnun iarkennt man gen dem: hellen 
Klang; den vdas fröfekeliifefapirer Bein;  Herhriiegen? erzeugt. 
Ü" HÜDasJgestrichen1e1l7npier' ist mjchffuqbgyoi-enzte langer gebrnuehs"; 
fäliigümd muyißü iwjßeraiqlieifxegfiiyäijään; fälrnläbestqeilifisi" die! Be- 
liehtung unällntwiekluillglain "fölgerideiifflfzigie; näghi QenArAufsiifihh 
vorzunehmen, Döch iist hei einer 2:93 Tnge lsiiäferen' Verwendung 
kein Nachteii zu Bemerken. Änäneeß _s0'flte' dääiPapier am nicht 
aufbewahrt werden." Tstäüe iijgegdeineni'G'rnnde"die Verwendung 
des" Papiers " weht) "mehr Imögnphi; gdgim   können" wir durch  Auf- 
Wäibhen ihgWiääser'den""Farbeiuftragliäyirieäer enrfemennmdf des 
Piälpiieiähiiaeilfdem Trbökneiflwißeileiwverißvenätieii e"  '   "i; 
"M  Ä  Ü "l Die Beßlichihfühg.   ß 1-  
 "i "Gestrichene "Papiere  18x24 cm 7köriqen; wenn 
Hilihtiräti" stdrTreäPapiehrWefwelideffwurile, in den übliöhen Kppier- 
    
Fbnnivaixep" uiid" nämentlichjifßeißstätkefeiü Papier häIb-demflllrubk, 
ääiaäixäil 'Ahpresäen' fies Päiiierä'jäh_ das" Negativ "nöfigj'iät,' nüi" 
iiiähr eine "stärlieieSpiegelglaäscläkäibe stand. XBei größeren "Eor'ri12iten 
verwendet man daher Kastenkopierralwnaen.  "V  "I"  
!  -Die"Länge Ader Belichtdngszeit iist iilrerstershinie weh] Ne- 
gativ abhängig. Den einfaoheri Gzlmmidrulek Belichten wirsoiange,
        

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