Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Arbeiten mit Filmen
Person:
Schmidt, Hans
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2963662
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2964957
Das Verarbeiten von Röntgen-Filmen 
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Verringerung der Belichtungszeit auf ein Viertel derjenigen 
möglich ist, die eine gewöhnliche Röntgenplatte mit einer 
Verstärkungsfolie verlangt. Die Unzerbrechlichkeit, die ge- 
ringe Raumbeanspmchung, das geringe Gewicht sowie die 
Möglichkeit, sich passende Größen selbst schneiden zu können, 
sind nicht zu übersehende Vorteile des Röntgenfilmes. 
Fig- 
 
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Infolge der doppelseitigen Emulsionsschichten muß der 
Röntgenfilm in besonderer Weise entwickelt werden, damit 
diese Schichten nicht beschädigt werden; es dienen dazu Spezial- 
vorrichtungen, wie solche z. B. Kindermann, Berlin, in nach- 
folgend beschriebener Weise auf den Markt bringt: 
Sie bestehen, wie die Figur 74 zeigt, aus einer Reihe von 
Trögen, in welche die zu entwickelnden Filme gehängt werden. 
je nach der Konzentration des Hervorrufers ist die Entwick- 
lung in einigen Minuten bis etwa einer halben Stunde beendigt. 
Nach Verlaut dieser Zeit wird das Negativ aus dem Entwickler 
genommen, gewässert und in den Fixiertrog gehängt.
        

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