Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Arbeiten mit Filmen
Person:
Schmidt, Hans
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2963662
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2964434
Das Prüfen des Filmes 
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Fig. 6. Goldbergs Densograph der Ica, Dresden. 
Die Farbenenlpfindlichkeit. 
Diese kann, ebenso wie die allgemeine Blau-Empfindlichkeit 
eines Filmes, mit Hilfe des Eder-Hecht-Sensitometcrs in ein- 
fachster Weise ermittelt werden; dabei ergibt sich sowohl der 
Schwellenwert, als auch die Gradation unter einem gelben, 
grünen und roten Lichtfilter. 
je höher die Farbenempfindlichkeit einer photographischen 
Schicht ist, desto heller kann das Gelbifilter und um so kürzer Hie 
Belichtung sein, um eine farbentonrichtige Wiedergabe zu er- 
zielen; desto vorsichtiger muß aber auch der Film gegenübler 
der Beleuchtung in der Dunkelkammer gehandhabt werden, 
namentlich, so lange er sich im trockenen Zustande befindet. 
Die Schleierfreiheit. 
Diese wird meist schon bei den vorhergehenden Proben 
miterkannt, denn es müssen dabei diejenigen Stellen, welche 
von keinem Licht getroffen werden, klar bleiben.
        

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