Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Berlin-Brandenburg
Person:
Schmidt, Friedrich Ebel, Martin
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2944600
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2944988
1923 54324 45233 
1924 54377 45135 
1925 39175 77 523 
 404731 l 3515.49 
Im Verhältnis 
Kleinhäuser 
Gesamtzahl 
Neubauten 
betrug 
Anteil 
Jahre 
1919: 
1920: 
1921: 
1922: 
1924: 
Naturgemäß wurde das Kleinhaus vor allem in den kleineren Gemein- 
den bevorzugt. In den einzelnen Ortsgrößenklassen des Reichs war der An. 
teil der Kleinhausbauten, atlsgedrückt in einem HundertSatZ der Gesamtzahl 
der Neubauten, folgendermaßen: 
Die Tabelle ergibt, daß auf dem Lande und in den kleinen Städten im 
Verhältnis mehr Kleinhäuser gebaut wurden als in den größeren Städten. 
Auch in den einzelnen Ländern ist die Bevorzugung des Kleinhauses ver- 
schieden. An der Spitze steht Preußen, wo der Anteil der Kleinhausbauten in 
den Jahren 1919: 89,2; 1920: 90,8, 1921: 90,5, 1922: 90,1, 1923: 83,5 und 
1924: 85,5 v. H. der Neubauten betrug. Am geringsten war der Anteil in 
          
und 73,4. 
Die Finanziellen Schwierigkeiten zwangen in der Nachlariegszeit zu 
einer Einschränkung der WVohnungsgröße. Diese ist durchschnittlich gegen- 
über den Jahren vor dem Kriege zurückgegangen. In der Statistik werden 
allerdings nur die Jahre 1912 und 1913 mit den Jahren 1921 und 1922 ver- 
glichen. S0 betrug z. B. in Dresden die Zahl der 'W0hnungen mit lk3 Wohn- 
räumen im Durchschnitt der Jahre 191211913 43,7 v. H. des Gesamtrein- 
Zuganges 
XVohnungen, 
Durchschnitt 
Jahre 
1922
        

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