Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Berlin-Brandenburg
Person:
Schmidt, Friedrich Ebel, Martin
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2944600
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2946562
    Eingang zur Siedlung.     
Jhlsiuhrnng: Berhnlsche Roden-Gesellschaft. Archltekt: Stadtbaurat Bnunnng. 
Die 
Sied 
urig 
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Tempel 
Feld. 
Die Gemeinnützige Teinpelhoferfeltl-Heimstätten-Gesellschatt m. b. H. errichtet auf der west- 
lichen Seite des Tempelhofei" Feldes gegenüber dem Flughafen auf ihrem gyoooo qm großen 
Grundstück eine Siedlung, die 1,300 Einfamilienhäuser umfassen wird. Von den Eigenheimen 
sind 800 bereits fertiggestellt und weitere 100 befinden sich zur Zeit im Bau. Die Einfassung 
der Siedlung erfolgt durch eine Viergeschossige Randbebauttng mit 2 bis 5 Zimmerwohnungen, 
von denen 250 VVohnungen bewohnt sind. Mit dem Bau Weiterer 176 Wohnungen ist be- 
gonnen worden. 
Die Eigenheime enthalten drei bis fünf Zimmer, Diele, Bad mit, reichlichem Nebengelaß 
und der Möglichkeit, das Dachgeschoß zu Giebelstuben auszubauen. Die Bauausfiihrung ist 
eine durchaus solide und steht nach keiner Richtung hin hinter derjenigen bürgerlicher Einzel- 
häuser in den westlichen Vorort.er1 zurück. Jedes Einfamilienhaus hat einen Garten von etwa 
250 qm. Die Gärten grenzen aneinander und bilden große Zusammenhängende Grünflächen. 
Die Wfolinungen in der Randbebauung werden Vermietet, sie enthalten geräumige Zimmer, 
jede VVohnung hat eine Kammer, Bad, Diele und Küche, und sind mit Zentralheizung Versehen. 
Die Verkehrsverbindungen sind die denkbar günstigsten. Außer Zahlreichen Straßen- 
bahnen nach allen Richtungen der Stadt bringt die Nordsüdbahn mit ihrem netieröffneten 
Bahnhof Kreuzberg (Eingang Hohenzollernkorso) die Bewohner in wenigen Minuten zur Innen- 
stadt. Die Arbeiten für die Weiterführung der Nordsüdbahn bis zum Rii1gl)al1nhoi' Tempelhof
        

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