Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die polnische Kunst von 1800 bis zur Gegenwart
Person:
Kuhn, Alfred
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2926470
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2928012
Wladgslaw Skoczglas, 
Holzsdwnill 
Harmonie gezwungen zu werden. Man merkt bei Wgspianski die 
innere Spannung, den Dualismus von Engel und Teufel in der 
eigenen Brust. 
Alle diese Kämpfe toben sich einzig in Linien aus, 0b es sidw 
um Porträts handelt oder audu um eins der großen sgmbolisdnen 
Kartons. Man muß einmal mit dem Stift in der Hand dem Griffel 
Wgspianskis nachgegangen sein, um die Erregung zu spüren, 
mit der er geführt wurde. Konnten wir schon bei Wgczolkowski 
das Auf und Ab, das Sichwinden und Biegen, das Sidihineinbohren 
und Emporsdmellen der Linie beobadnten, wie erst bei der Graphik 
Wgspianskis. Das ornamentale Element des Jugendstils wird von 
ihm aus dem blutmäßigen Erbe seines Volkes heraus mit ganz 
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