Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Forstbenutzung
Person:
Gayer, Karl Fabricius, Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2886189
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2887184
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Holzes. 
Die gewerblichen Eigenschaften des 
Kern frisch kirschrot, später gelbbraun, besonders auffälliger Geruch; 
Juniperus procera, der abessinische Wacholder, fälschlich auch Zeder 
genannt; Taxus, Eibenarten, wie Taxus baccata in Europa, cuspidata 
in Japan u. a., Splint sehr schmal, Kern rotbraun, hart. 
7, 8, 10 u. 12. Fichten (Picea). Föhren (Pinus, Section leffreya, Murfaya und Pinaster), 
 Lärchen (Larix). Douglasim (Pseudotsuga). 
Die Gattung Picea umfaßt alle Fichtenarten; die Gattung Larix alle 
Lärchenarten, die Gattung Pseudotsuga 4 Douglasien; Douglasien sind 
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Abb. 11. T a. n n e nh o] Z  Gattung Abies; 
ähnlich Tsugen, Gattung Tsuga. Gattungen 
Sequoia, Cryptomeria, Taxodinm, Cedrus. 
Abb. 12. Cupressinaenllolz, Gattungen 
Cupressus, ähnlich Chamaecyparis, Thuja, 
Thujopsis, Libocedrus, Taxus u. a. 
nur in Amerika und Asien, die übrigen Gattungen bzw. Sektionen auch 
in Europa vertreten. 
Hirnschnitt: Markstrahlen kaum sichtbar, senkrechte Harzgänge 
im dunkleren Spätholz als feine, helle Punkte; helle, bei Wechsel im 
Lichteinfall auch dunkle, feine Striche, genau im Halbmesser liegend, be- 
zeichnen Wagerechte Gänge; Frühholz Weich und hell, allmählich oder auch 
plötzlich in Spätholz übergehend; Frühholzwiederholungen im Spatholz 
(s. Abb. 13) nicht selten.  
Spi e g elschnitt: Harzgänge als feine Linien (in der Abbildung nicht 
deutlich geworden), Markstrahlen schwach sichtbar, geben der Spiegel- 
schnittiläche der Nadelhölzer ihren Glanz; Jahresgrenze durch die dunkle 
Spät- und helle Frühholzzone deutlich.
        

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