Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Forstbenutzung
Person:
Gayer, Karl Fabricius, Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2886189
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2888592
Fälhlngs- 
Aus] 
155 
Ebenfalls mit Wagerechtem Zug arbeitet die Rodemaschine von 
M. Boos in Mülheim a. Rh. (Abb. 132). Hier ist die Trommel, auf die 
sich das Zugseil aufvvindet, auf einen vierräderigen, eisernen Wagen mit 
breiten Radkränzen gesetzt. 
Rodum aschine 
Zllm 
Maschinen 
Baum- 
St ockroden. 
und 
Die einfache Wagenwintle kann mit großem Vorteil zum Roden 
verwendet werden, wie dies z. B. in den oberen Scbwarzwaldgegenden mit 
bestem Erfolg der Fall ist. Unter den mancherlei Verwendungsarten der 
Wagenwinde zu diesem Zweck ist eine der hauptsächlichsten in Abb. 133 
dargestellt. 
Anwendung der Wagenwinde 
zum Bau: 
nfällen und Roden. 
Der Waldteufell) (Abb. 134) ist Wohl eine der ältesten Rode- 
maschinen, denn er war schon seit unbestimmter Zeit in der Schweiz zum 
Stockroden im Gebrauch, als ihn Walo von Greierz zu Lenzburg im 
Kanton Aargau in den 1840er Jahren aus der Verborgenheit zog und die 
Verbessert von 
Möllcr. 
Zeitschr. 
Forst- 
Jagdwes: 
und 
1899.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.