Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Unterricht in ornamentaler Schrift
Person:
Larisch, Rudolf von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2601130
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2602151
der Buchstaben mit aller Macht hervorgehoben 
und. derUnterschied von sich ähnelnden Buch- 
staben betont werde. Es entsteht da geradezu 
eine HÖHERE Art von Leserlichkeit, die im 
Widerstreite mit anderen zu lösenden Auf- 
gaben, also durch künstlerische Arbeit ER- 
KÄMPFTE Leserlichkeit. n 
PENNALER 
S 
DUKTU 
    8 lle Schreibwerkzeuge - und 
g g- W 6  -3 3 namentlich die quer ge- 
  schnittenen Federn - e- 
  währen sich, wie wir ge- 
  sehänFhaben, zunä Enäfalltlen 
  ."I BSÜ G11 in lVi 118 61' 
 Q Q  Schreibbeäabungen. Es e- 
 nügt anfangs, den Schiäer 
für diese Art des Schreibens zu interessieren. 
Bei reichlicher zugemessener Unterrichtszeit 
aber und besonders an Kunstschulen ist es rät- 
lich, einen Schrittweite: zutun, enauere Unter- 
weisungen zu geben und dievolge Beherrschung 
der Federtechnik anzustreben. Es ist der kalli- 
graphische Pfad, der da betreten wird und der, 
mit künstlerischem Geschmack und emsig er- 
worbener Geschicklichkeit beschritten, zu den 
schönsten Resultaten führen kann. I 
I Am besten geschieht dies bei gleichzeitigem 
Studium alter wertvoller Schriftdokumente, 
also auf entwicklungsmäijiger Grundlage. Die 
Gefahr, dafj durch das Studium von Vor- 
bildern die eigene individuelle Schriftbega-
        

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