Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Unterricht in ornamentaler Schrift
Person:
Larisch, Rudolf von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2601130
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2602298
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schreibt mit diesen Schreibwerkzeugen sehr 
saftig, berührt häufig die Schreibflüssi keit, 
behandelt sie also ähnlich wie den Qgelästift. 
Es entsteht eine geschlossene, saftige, zu- 
sammenflieijende Schrift mit geringen Unter- 
schieden zwischen Haar- und Schattenstrichen. 
I Zur zweiten Kategorie gehören die stark 
gespaltenen Rohr- und Vogelkielfedern, die 
gespaltenen Metallfedern (sogenannte Ronde- 
edern) und alle biegsamen und elastischen 
Nachbildungen der geschnittenen Rohrfeder. 
Diese Kategorie ist gekennzeichnet durch 
die größere Elastizität des Werkzeuges; die 
Schreibresultate sind graziös und bewegt, sie 
zeigen eher scharfe Ecken, Winkel und Spigen 
sowie dünnere Haarstriche. I 
l Was die SCHREIBFLUSSIGKEIT an- 
belangt, so kann man bei den Schreibwerk-
        

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