Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Herzogthum Sachsen-Coburg und Gotha: Landrathsamtsbezirk Ohrdruf
Person:
Lehfeldt, Paul
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2535539
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2536646
Ohrdruf. 
GEORGENTIIAL. 
im Aufriss halbkugeliges, oben noch mit einer vertretenden Platte und einem 
Wulst profilirtes Becken, im Umriss von der Form eines Zwölfpasses unter Zu- 
sammenfassung von je zwei Pässen zwischen stärkeren Einschnitten. Sandstein. 
Es ist wohl der untere Theil des einstigen Klosterbrunnens.  Lotz.  Storch, 
 47.  Stark, S. 305.  
Ehemal. Kornhaus des Klosters (B aethcke: Winterrefectorium), westlich von 
der Kirche gelegen. Ein spätgothischer Bau des 15. Jahrhunderts mit älteren Theilen 
bezw. Resten der Kirchen- und Kloster-Baulichkeiten, später restaurirt (eine Art 
Raubbau , öfter 'e nach augenblicklichem Bedarf und Willkür verändert und ver- 
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schlechtert. S0 hat das schlicht rechteckige, aus Erdgeschoss und Obergeschoss 
bestehende Gebäude ohne architektonische Gliederungen jetzt im Ganzen ein häss- 
liches Aussehen. Die Mauern haben vielfach Risse und haben eine Menge grosser 
und kleiner hereingebrochener, rechteckiger Fenster und Luken; das nach ver- 
schiedenen Richtungen verbogene Ziegeldach hat breite, niedrige Dachfenster, 
und an der Ostseite     
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Einbringen der auf-    f": 1-  
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Gebäude etwas a{willlliilliiillllllllimisgis 
Monumentales und   1'    ".7 
Kirchliches verleiht. Feiiisterrosette im Kornhaus zu Georgenthal. 
Etwas tiefer als das 
eigentliche Giebelfeld reichend, also zu gross dafür, ist sie wohl späterhier ein- 
gesetzt (Baethckeziß), dannetwa-im 17. Jahrhundert überarbeitet und zum
        

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