Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Herzogthum Sachsen-Meiningen: Kreis Hildburghausen
Person:
Lehfeldt, Paul Voss, Georg
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2508208
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2512849
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HELDBURG, 
Befestigung. 
Heldburg. 
nicht, ob der Wappen-Aehnlichkeit verwandtschaftliche oder andere Beziehungen der 
beiden Familien zu Grunde liegen.) Oben zeigt der Thurm rechteckige und eine 
Schiess-Oeffnung, welche oben in drei Rundbögen mit Höherführung des mittleren 
Bogens ausgeschnitten, doch dabei breit und niedrig ist. Darüber ein zum Achteck 
übergeführter Helm. [Krauss verzeichnete das Bock-Wappen als auch in der 
Mauer hin und wieder befindlich. Welches das von ihm genannte Wernersthor 
war, an dem ein Biber zierlich in Stein gehauen war, konnte ich nicht ermitteln. 
Bei demselben Thor, an einem Hause Böhme, 1753 Herrn Lieutenant Tituls, soll 
sich über der Thür ein Stein befunden haben mit der Inschrift:  
V.   1559, der nach Krauss, bezw. einer an 
seinen Gewahrsmann Döler von einem Amtsschösser gegebenen Erklärung: An 
diese Stadt-Mauer hat Unser Gneoliger Fürst und Her 200 fl. Zur Steuer geben, 
die somit den Mauerbau als von 1559 und mit Unterstützung oder auf Kosten des 
Kurfürsten Johann Friedrich II ausgeführt festlegte] 
Brückner,  342.  Krauss, S. 45.  Ress, Heldb., 1891, S. 35 (wo ein Druckfehler, 
statt: 1559). 
        

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