Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach: Verwaltungsbezirk Neustadt: Amtsgerichtsbezirke Neustadt a. Orla, Auma und Weida
Person:
Lehfeldt, Paul
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2488877
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2494308
VErrsBERG 
Weida. 
Fussboden von 2,60 in und schräg nach hinten steigende Balken, für welche, wie 
für die Streben, Bänder und anderen construetiven Theile, Formen zwischen Spät- 
gothik und deutscher Renaissance gewählt wurden. Nur drei Treppen (an dem 
Thurm-Nordbau, im Vorraum des Nordsehiifes und an der Chor-Südseite bei dem 
Sacristeibau) wurden angeordnet, als völlig genügend zu bequemem, von keinem 
Hinderniss unterbrochenem Verkehr. Der Altar wurde nach Osten zurückgerückt. 
Am grossdraxdorF-xviiriscliendorter Gutsstand südlich vom Chor wurde eine über 1 m 
in den Chor vor-springende Glasxvand in die Mauerrlueht zurückgerückt. Der meilitzer 
Gutsstand südlich vom Langhaus wird niedergelegt. Der Wiederherstellungen einzelner 
Theile und Kunstwerke ist an den betreffenden Stellen gedacht. V01] den alten, 
besseren Emporen sind mehrere Stücke wieder verwendet werden. Die Brüstungs- 
Tafeln der 1. Empore an der Chor-Nordwand, mit 
 G ein äl den Christi und der 
Apostel, aus der 2. Hälfte 
l des 17. Jahrhunderts, in ß 6 
  Gesichtern und Händen ü) 
z, e zum Theil sehr ungeschickt,   
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Südwand entsprechenden   
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 J ßm; m  nordwestlichen Brüstung,   
letztere von verschiedenen 
 (Ü. Emporenstücken zusammen- C65  
Q' getragen, aus dem 16. J ahr- X) 
Malerei von Emporonbrüstungen hundert Stammfmdfslnd nur Malerei von Ernporenbriistungen 
in der Kirche zu Veitsberg. ausgebessert; S16 zeigen zum in der Kirche zu Veitsberg.
        

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