Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach: Verwaltungsbezirk Eisenach: Amtsgerichtsbezirke Gerstungen und Eisenach (ohne Wartburg): Amtsgerichtsbezirk Eisenach - die Stadt Eisenach
Person:
Voss, Georg
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2468973
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2470077
Eisenach 
EISENAC 
ßssherzogliches 
Herrschaften nahmen dort zuweilen den 'l'hee ein und genossen die Aussicht auf 
die Landschaft, die damals noch nicht in der Weise wie jetzt verbaut war. Die 
Verkleinerung des Söllers erfolgte um das Jahr 1875. Damals wurde Wohl auch 
das Monogranim CA (Urrossherzog Carl Alexander) in dem kranzförmigen Orna- 
ment angebracht, mit dem die Kuppel bekrönt ist.  t 
Portal 
Schilderhäuser des 
Schlosses 
Eisenach. 
Die 18 Rosetten über den Pilasteril der Marktfront stammen von Bauarbeiten 
aus der Zeit um das ..Iahr 1800. 
Die Marktfront ist ungefähr -ll m lang. 
Die Seitenfrcnten des Schlosses sind kunstlos. Die Westfront nach der llrlarkt- 
gasse ist fast 60 m lang, die Ostseite fast 64 m. An der Hinterfront in der 
Alexanderstrasse beiindet sich ein Thor, dessen {lache Bogenwölbung mit Roccoco- 
Ornamenten und der Herzogskrone verziert ist (Abbildung S. 149). Im Schloss- 
hof ist das Aeussere des lreppenhauses durch Stuckverzierungen geschmückt. In 
dem bogenförmig geschweiften Giebel ist in zwei schräg gegeneinander geneigten 
(Jartouchen das Monogramm EA (Ernst August) und das sächsische Rautenkranz- 
Wappen angebracht; darüber die HBPZOgSRFOIIG (Abbildung S. 153). Mit reichen
        

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