Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach: Verwaltungsbezirk Apolda
Person:
Lehfeldt, Paul
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2459749
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2465545
Apolda. 
Nmsunonr, 
HEUSDORF. 
Nrmsmwr. 
341 
C. Bayer, Urkundenb. d. Stadt Erfurt I (Geschichtsquellen d. Prov. Sachsen XXIH, 1889), S. 74. 
154. 221. 246.  Codex diplom. Sax. reg. I, II, S. 98. 104. 252. 344.- J. E. Fabri, Geographie, T. I, 
Bd. IV, S. 42.  Falkenstein, Thüring. Chronik II, S. 1247-1262.  v. Gleichenstein, 
Closter Burgelin, Diplom, S. 87.  Hermann, in Thüring. Vereins-Zeitschrift VIII (1871), S. 31.  
H e s s, in Thüring. Vereins-Zeitschrift VI (1865), S. 161 f.  K ro n f eld, Landeskunde II, S. 202 f.  
Kronfeld, Apolda, S. 50-55. 60-77. 90. 94. 142. 146-152.  Martin, Urkundenb. d. Stadt 
Jena I, ö., s. Inhaltsverzeichn.  K. M e n z el, Thomas v. Buttelstedt, in Neue Mittheilungen d. Thüring.- 
Sächs. Vereins XII (1869), S. 481.  (Otto) Thuringia sacra 1737, S. 321-454. 602. 629; grösserer 
Aufsatz.  Rein, Thuringia sacra. II (1865), S. 35-67; 113-254 Urkunden.  G. Schmidt, Ur- 
kundenbuch d. Hochst. Halberstadt I, Nr. 454 f.  A. Schumann, Lexikon von Sachsen IV, S. 53 f.; 
XVI, S. 871.  C. F. L. Schumann, Landeskunde, S. 87.  Stumpf, Acta Magunt. sec. XII, 
S. 99. 135. 142 f.  Würdtwein, Thuringia et Eichsfeldia, S. 109. 202. 205.  Zeitschrift des 
Harzvereins XX, S. 30. 
NßllStßdt, 81[2 km nördlich von Apolda; um 1186 Nuwenstide, wo Güter von 
Herrn von Teutleben dem Moritzkloster zu Naumburg gegeben wurden, kam 1346 
von den Grafen von Orlarnünde an die Landgrafen und so 1485 an das albertinische 
Haus, ward später der Vogtei Gebstedt (s. d. in Amtsgerichtsbezirk Buttstadt) ein- 
geordnet, 1815 an Sachsen-Weimar abgetreten.  Cod. dipl. Sax. reg. I, II, S. 380. 409.  
0. Francke, Das Rothe Buch von Weimar, S. 59 f. 92.  Kronfeld, Landeskunde I, S. 183; 
II, S. 204.  K. Menzel, in Neue Mittheilungen d. Thüring.-Sächs. Vereins XII, S. 464.  
Michelsen, Orlamünde, S. 31.  v. Reitzenstein, Regesten d. Gr. v. Orlamünde, S. 169.  
A. S chumann, Lexikon von Sachsen XVIII, S. 307 f.  C. F. L. Schumann, Landeskunde, S. 88. 
 Wolff, K1. Pforta. I, S. 227. 
Kirche, dürftiger Bau aus dem 18. Jahrhundert, 1819 (Jahreszahl oben, am 
Putz, an der Ostseite des Langhauses südlich) restaurirt, die Anlage des 3,2 m langen 
und 3,5 II] breiten Chores, welcher den Thurm tragt, vielleicht älter. Der Chor hat 
eine flache, das 9,4 m lange, 6,4 m breite Langhaus eine dreiseitig gebrochene: X-X 
Holzdecke, ein moderner, dem Langhaus gleich breiter Vorbau des Langhauses eine 
flache Holzdecke. Die Fenster am Chor und Langhaus sind ilachbogig, mit Schluss- 
stein, die Fenster des West-Vorbaues und die Westthür rechteckig; ein auf dem Chor 
ruhendes Thurm-Obergeschoss hat Rundbogen-Fenster. Auf dies Thurm-Geschoss 
folgt die Deckung, eine Schweifkuppel von starker Bauchung, welche mit dem Achteck- 
Aufsatz und Zwiebelkuppel an eine Wasserkaraffe dieser Form erinnert. 
2 Leuchter, von: J. G. Bayer 1787, mit dreiseitigem Fuss und einiger Verzierung. 
Zinn. 
Glocken. 
2) 1877.  
1) 1729 
s) 1860. 
Rose 
Apolda, 
Akanthusfries. 
100 
Durchmeser. 
Kirchhof. Grabmäler, aus 
einen 1771 Verstorbenen, als Obelisk. 
dem 
Jahrhundert, 
Zopfstil, 
eines 
für
        

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