Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach: Verwaltungsbezirk Apolda
Person:
Lehfeldt, Paul
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2459749
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2461602
3 Jena. 
ALTENGÖNNA. 
f. thüring. Gesch. V (1863), 2.99   3) Ueber einige mittelalterliche Holzbildwerke in 
der Umgegend v. Weimar u. Jena, Zeitschr. des Vereins  thüring. Gesch. IV (1861), 
P- 23   HOBTLEDEB  1640), ein Quartband Manuscrzpt (vom Jahre 1633), die ein- 
zelnen Theite des Fürstenthums Weimar behandetnd, aufbewahrt in dem Geh. Haupt- und 
Staatsarchiv zu Weimar.  G. KRONFELD, Landeskunde des Grossherzogthzims Sachsen- 
W eimar-Eisenach. Weimar 1878. _ LEONBZARDI, Erdbeschreibung der sächsischen Lande. 
17.90.  H. ÜRTLOFF, Jena und Umgegend, 1864.  B. RITTER, Führer durch Jena und 
Umäegend. Jena 1885.  E. Scnmm, Die Lobdeburg bei Jena. Jena 1840; werthvott wegen 
d" belgcdrüßlflen, für den ganzen Amtsgerichtsbezirk wichtigen Urkunden.  SGHULTES, Direc- 
mrium dlPlomaticum oder chronotog. geordnete Auszüge von sämmtlzchen über die Geschichte 
Über-Sachsens vorhandenen Urkunden, reichend bis 122.9. 2 Bde. Altenburg 1820.  Scnmsnn, 
Landeskunde von Weimar.  Zeitschrzft des Vereins für thüringische Geschichte und Alter- 
ilfumsklmde, Bd. 1-8 und neue Folge 1-3.  J. G. ZENKEB, historischJopographzlsches 
Iaschenbuch von Jena und seiner Umgebung. Jena 1836.  Vergl. auch Cmnsr. ADELUNG, 
I" 171196568 Verzeichniss der Landkarten und vornehmsten topographischen Blätter der sächs. 
Lande. lklezlsselz 1818, interessant, weil viele Abbildungen aus dem Amtsgerzchtsbez. Jena 
darin aufgezählt werden.  B. G, WEINAET, Versuch einer Literatur der sächsischer: Ge- 
schichte und Staatslcunde, 'l'heit I: Literatur der Topographie. 17.90, p. 504  
Altengönna, (früher Gynna, Gönna genannt) 51], km  von Jena; 
zuerst urkundlich erwähnt 1192 als dem Kloster Ileusderf von Alb. v. Lobeda 
geschenkt (Staatsarch. Weimar), weitere Erwähnung 1267. Der Ilzuniliemuune von 
der Gönna noch heute zahlreich. Bis 1809 der Comthurei Lehesten unterstellt, bis 
1815 unter kgl. sächs. Oberhoheit, seitdem zu Sachsen-Weimar gehörig. 
    eile 
Kirche, aus de1n 16. und 17. Jahrhundert, nllt Benutzung Fliatägäälesgllbzlchigäsen: 
1817 (laut Inschrift an der Thurm-Südseite) restaurirt... Der Chor I]; gde versehen und 
an der Ostseite mit einer mit geschweiftem Giebel uberdeckten F ßnter (nur m; der 
hat eine Holzdecke, wie das eben so breite Langhßus- D19 Silweise etwas ge- 
Südseite) sind jetzt unregehnassig, spitzbogig und rechtecklä läe einst im Innern 
gliedert. Aussen sind an der Südseite Kopf-Consolen vermauert, Jvß 02m zugemauertm. 
Gewölbe trugen  Die Nordseite ist so hoch angesehllttet, ass ites Fenster_ Die 
Rundbogeneingang halb in der Erde steckt. Ebenda ein zugemaulexi ich und hübsch 
'l'hüren der Westseite sind aus dem 16. Jahrhundert, noch mittelä teläer zur Enlporß 
proiilirt, die untere spitzbogig, mit Fassetten an den Kanten, die arll Fachwerk mit 
führende rundbogig   Auf dem Chor ein Thllfm, elngeschosslä ' ' 
Sehweifkuppel.    
Taufstein, aus dem 17. Jahrhundert. [Fuss fehltl- Schaft und Becken Gyhudrlsch, 
sehr gross. Kalkstein. 
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