Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach: Verwaltungsbezirk Weimar: Amtsgerichtsbezirk Weimar
Person:
Lehfeldt, Paul
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2456047
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2459309
416 
Wxmmn, 
Rathhaus. 
Weimar. 
216 
zwischen Ranken gefüllt ist. Der Bogen, bezw. sein Gebälk ruht auf korinthischen, 
im Schaft mit Delphinen etc. geschmückten Säulen, doch bildet die eigentliche Oeff- 
nung noch einen darunter gezogenen Flachbogen. Eine andere Thür, welche vor 
dem alten Sitzungszimmer stand, auch vor dem gegenwärtigen im Vorgemache des 
Balcons angebracht ist, 
 zeigt über der Fries-In- 
  im V_  schrift zwischen den Figu- 
  fatktlizgx; Y Z  ren einer Barmherzigkeit 
     und Gerechtigkeit das 
  et  Stadtwappen mit der Uth- 
        schrift: Anno m63 tst 
    aß  lin  dieser Baw vollbracht wor- 
   h "  den; unter dem Gebälk 
 .  ein Steinmetz  Zeichen. 
fifillffßr Mwr [w ßvßr-Dßs Wßzrz [M417 K; s  F 61" 11er übe!" einer Thüf 
'  vermauert eine Tafel mit 
ä Löwemwappen   
ä  a.   ß   1'  [8 Gemälde, Für- 
  :    .3  j; stenbildnisse, 1814 aus 
i!"      dem Sitzungszimmer nach 
W  E    .1! der Bibliothek gekommen, 
   {f  J s. dort S. 390.] 
Elf   Ansicht des neuen Rathhauses. 
  Llchtdruck, Ansicht des neuen 
.2   ?:thhauses.D- 126m lheiä uns 
   Erffffjä Das m M an, w IM  
    .1 kg Rohbock, Zeichn. um 1850, 
  a2 ä danach Oeder, Stahlstich 
I!      S.2f., mit Beschreibung des alten 
f. uuulutmtit um  I," um: Illllllllv   Rathhauses S. 6.  Schwier 
i?liwjllläliinur;säiersäy:     in Weimar, Photogr. (auch des 
 isllltvttttttuttlt     ääfeät Määeä. 22" täsäät? 
  8 8 ,      
   f?! mit Hinweis auf Clir. G. Ben: 
Thür des alten Rathhauses zu Weimar im Obergeschoss den Tran SammL meist um 
 des neuem gedruckt. Sehr. etc, S. 289.  
Soph. Williams in Berlin, 
Photogr. 
Rathhaus 
befinden 
sich : 
InnungsstempeI, der Tuehmacher von 1538, der Färber von 1607, der 
Hutmacher aus dem 17. Jahrhundert. Messing. 
S cepter des Heimbürgen der Wüstung Wallendorf (s. S. 444), mit: NICOLAS 
MENDE MAIOR A0 1643 auf dem Fries des Messingreifens, der die zwei aus Holz
        

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