Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der angewandten Anatomie
Person:
Pfeiffer, Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2433773
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2434638
Charakteristik 
KYuchseigentüml 
ichkc 
itcn. 
 b. in Höhe des Brustgürtels; Körperuinfang, bei hängenden 
Armen, über die Spitze des Schulterblattes hinweg;  90 ein 
c. in llöhe des Taillengürtels; Umfang z 84 cm 
u? d u. e. in llöhe des Gesäfs- 
umfanges; eingezeichnet in 
Ä denselben Umfang ist der 
Q  Oberschenkelumfang in 
a  ß Schritthöhe jederscits, und 
die plötzliche Abnahme 
an.  des Körperumfanges an 
er dieser Stelle zu zeigen; 
ljl Gesiifsumtiang" I 100 cm 
t 71W ljzGesäfsumfangz 50cm 
b ä V1 Oberschenkelumfang 
q M (rechts wie links) 
 : 65 cm 
1a [a    
Fur den Rumpf bildet 
k  l die Wirbelsäule eine Art von 
 Achse, um welche alle an- 
 Q deren Teile herum gruppiert 
Ta sind (Fig. 1a u. b). Das gilt 
auch für die Wirbelsäule der 
c i Tiere (Fig14b u. e), die diese 
Hü im mehr wagerecht tragen. Wie 
die Biegungen, welche wir 
schon erwähnten, sich ver- 
halten, ist in Fig. I, 7 u. 10 
IV" dargestellt. Auf die stärkere 
Spannung und Wölbung der 
 einzelnen Bogen der mensch- 
    liehen Wirbelsäule stützt sich 
08m im wesentlichen die Feder- 
d    kraft derselben. Dazu wir- 
Gü O O ää kcn noch einige Einrich- 
6  tungen mit, um die auf- 
j? rechte Haltung" für län ere 
WIIAQIII"; Dauer zu ermöglichen. gDas 
sind zunächst die Muskeln, 
 welche besonders zu beiden 
  Seiten der Wirbelsäule als 
Il. Querschnitte durch den Korper Cf", nat.  mächtige Fleischwülste auf- 
treten; sie führen den Namen Rückenstrecker  I3) und sind schon 
durch diese Benennung in ihrer Wirksamkeit gekennzeichnet. Es ent- 
spricht dem iiusserlich sichtbaren Muskelpolster am Rücken ein ebenso 
mächtiges Muskelpolster im Inneren der Leibeshöhle, der Lendenmuskel, 
welcher längs der iiusserlich nicht sichtbaren X70rderseite der Säule zum
        

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