Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die sieben Leuchter der Baukunst
Person:
Ruskin, John Schoelermann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2382630
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-2386006
ää 
I307 
hat fünf Bogen und zwei hinzukommende 
Spitzbogen; diese nehmen in regelmäßiger 
Folge ab, der mittlere ist der größte und 
der äußerste der kleinste. Während demnach 
eine Proportion steigt, Fällt die andere, wie 
Läufe in der Musik; dennoch ist die Pyra- 
midengestalt für das Ganze gesichert und da- 
zu ein weiterer wichtiger Punkt: keiner der 
Schafte der oberen Bogen steht über einem 
der 
unteren. 
Man könnte meinen, dass durch diesen 
Plan 
hinreichende 
Abwechslung 
erreicht 
Sei, 
aber 
der 
Baumeister 
war 
selbst 
damit 
noch 
nicht 
zufrieden, 
denn 
und 
dies 
ist 
der 
Punkt, auf den es hier ankommt  
die Benennung a für den mittleren 
 wenn wir 
und b und 
für 
die seitlichen Bogen 
beibehalten, 
sind 
S0 
die 
nördlichen 
und 
beträchtlich 
weiter 
als 
die 
südlichen 
und 
aber 
der 
südliche 
ist 
viel 
weiter 
als 
der 
nördliche 
und 
außer- 
dem 
tiefer 
unterhalb 
seines 
Karnieses; 
und 
außerdem glaube ich kaum, dass irgend eines 
der scheinbar symmetrischen Glieder der Fas- 
sade thatsächlich mit einem andern überein- 
stimmt. 
Ich 
bedaure, 
die 
genauen Maße 
nicht 
angeben zu können. Ich gab das Messen an 
Ort und Stelle auf wegen der außergewöhn- 
lichen Kompliziertheit und der Schwierigkeit,
        

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