Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rom und römisches Leben im Alterthum
Person:
Bender, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1997792
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1999419
Leben 
Rom. 
115 
sehen 
Wir; 
dass 
Rom 
an Unannehmlichkeiten und Nachtheilen 
Hoch 
und 
Nieder 
nicht 
fehlte. 
Und 
doch 
kaum 
verlässt 
Einer 
frei- 
willig 
die 
Stadt 
auf 
die 
Dauer. 
war 
auch damals 
schon 
wie 
heutzutage: 
das 
grosse 
Leben 
einer Weltstadt 
trotz allen Schattenseiten immer wieder 
fesselnd 
und 
überwältigend, 
W81" 
darin 
erzogen 
und 
aufgewachsen 
iSt2 
wer 
die 
Anschauungen 
und 
Gewohnheiten 
der 
Grosstadt 
sich 
aufgenommen 
hat; 
findet 
kaum 
möglich 
kleineren 
Verhältnissen 
leben. 
Selbst 
einer 
Zeit, 
WO der 
Aufenthalt 
Rom 
die 
für 
höheren Stände 
ernste 
fahren 
hatte , 
unter 
den julischen 
Kaisern 
nach 
Augustus , 
finden 
wir 
nicht, 
dass 
die 
Vertreter 
der 
adeligen 
Geschlechter 
sich 
freiwillige 
Verbannung 
3.115 
Rom 
auferlegt 
hätten : 
gab 
eben 
doch 
Illll" 
Eine Kaiserstadt, 
IlLlT 
Ein 
Rom. S0 wenig anziehend von Seiten der Lage und der Umgebung Berlin 
ist, Wer drin ist, will nicht mehr heraus und Paris ist Frankreich. In 
solchen Dingen bleiben die Menschen sich immer gleich und so wirkte auch 
Rom auf seine Bewohner immer Wieder mit so gewaltiger Anziehungskraft, 
dass man die Nachtheile sich gefallen liess, um nicht der wirklichen oder 
vermeintlichen 
Vortheile 
sich 
berauben. 
il  riij-Jmi  f 
Ponte totto (Probusbrücke). 
Das heutige Rom. 
Capitol.  Matutatempel. 
Gloaca. maxima 
ach Photographiej
        

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