Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Klassischer Bilderschatz
Person:
Reber, Franz/von Bayersdorfer, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1966541
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1966789
II. Nr. 236. Die libysche Sibylle. 
Fresko ebenda. 
III. Nr. SIS. Die cumäische Sibylle. 
Fresko elaenda. 
III. N11339. Der Prophet Zacharias. 
Fresko ebenda. 
III. Nr. 395, Der Prophet Daniel. 
.Fresko ebenda.  
II. Nr. 250. Die Erschaffung der Eva. 
Fresko am Gewölbespiegel der Capella 
Sistina des Valican. 
II. Nr. 267. P fe i l e r fig u r. Fresko der 
sixtinischen Kapelle des Vatikan. 
III. Nr. 370. Pfeile r figur. Fresko ebenda. 
III. Nr. 382. Pfeilerfigur. Fresko ebenda. 
HI. Nr. 400. Pfeiler figu r. Fresko ebenda. 
III.Nr. 405. P feil er figu r. Fresko ebenda. 
Raffaello Sßnli (Sanzio), geb. zu Urbino 
am 6. April 1483 als der Sohn des Malers 
Giov. Santi, erst Schiller seines Vaters und 
wahrscheinlich des Timoteo Viti in Urbino, 
dann des P. Perugino in Perugia, thätig 
in Florenz und Rom , in welch letzterer 
Stadt er am 6. April 1520 starb. 
II. Nr. 254. Apollo und Uarsyas. Ge- 
malt um 1502. Galerie des Louvre. 
IIoIz 38  27 cm. 
I. Nr. 116. Die Vermählung Mariii. 
Galerie der Brera in Mailand. Holz. 
I. Nr. 50. Bildnis einesjtingen Mannes. 
Nationalgalerie in Budapest. Holz. 
III. Nr. 302. Selbstbildnis. Galerie der 
Uffizien in Florenz. IIolz. Lebensgrösse. 
I. Nr. 105. Die Madonna del Car- 
d e l l i n o , gemalt 1506 für Lorenzo 
Nasi. Galerie der Uffizien in Florenz. 
Holz 90: 75 cm. 
III. Nr. 393. Die heilige Familie 
m i t d e m L a m m e. Am Gewandsatlme 
Nlariens bezeichnet: Raph. Urbinas  
MDVII. Galerie des Prado. 29: 21 cm. 
I. Nr. 62." Die Madonna aus dem 
II aus e T e 1n p i. Pinakothek zu München. 
Ilolz 77  53 cm. 
I. Nr. 92. Die Madonna aus dem 
Hause Alba. Eremitage Zu S1. PöfßrS- 
burg. Leinw. 95 Dchm. 
I. Nr. 97. Die Madonna aus dem 
II a u s e C 0 l 0 n n a. K. Museen zu 
Berlin. Holz 73  57 cm. 
II. Nr. 248. Madonna Bridgewater. 
Geinalt um 1508. Aus der Sammlung 
Orleans in die Galerie Bridgewater in 
London gelangt. Auf Leinwand über- 
tragen 70  60 em. 
III. Nr. 333. Die Madonna del Pesce." 
Durch den Herzog von Medina de las 
Torres nach Spanien und in den Besitz 
Philipp IV. nach dem Eseorial gelangt, 
befindet sich das Bild jetzt in der Galerie 
des Prado zu Madrid. Auf Leinwand 
übertragen 212  158 cm. 
III. Nr. 357. Die heilige Familie mit 
dem hl. Joseph ohne Bart. Galerie 
der Eremitage in St. Petersburg. Auf 
Leinwand übertragen 73  57 cm. 
III. Nr. 399, Die Madonna Aldo- 
b r a n d i n i. Kniestück. Nationalgalerie 
zu London. Ilolz 55  4.5 cm. 
I. Nr. 27. Die Madonna della Tenda. 
Pinakothek zu lllünchen. Holz 68  55 cm. 
I. Nr. 143. Die Madonna mit dem 
Diadem. LouvreinParis. Holz 68 :74em. 
169  114 cm. 
 Nr. 147. Die Sixtinische Madonna, 
gemalt um 1515 für die Kirche S. Sisto 
in Piacenza, seit 1753 in der Galerie zu 
Dresden. Leinwand 265: 196 em. 
II. Nr. 236. Bildnis des Grafen Case 
tiglione, gemalt um 1515, aus der 
Sammlung Mazarin in den Louvre ge- 
langt. Auf Leinwand übertragen. 821670111. 
Sebastiano di Francesco Lueiano gen. 
SED. del Piomho geh. zu Venedig um 1485, 
Schüler des Giov. Bellini, laeveinilusst von 
(iiorgione, thätig in Venedig und Rom, 
gest. zu Rom am 21. Juni 1547. 
III. Nr. 295. Bildnis einer Dame. 
Brusthilrl. Bezeichnet mit dem Datum15 1 2. 
Bis jetzt als Porträt der Fornarina oder 
als das der Beatrix von Ferrara dem 
Raphael zugeschrieben, dessen Namen 
es schon 1589 trägt, befindet sich das 
Bild in der Galerie der Uffizien. l-Iolz. 
Lehensgrösse. 
Giulio Romano (Giulio Gianuzzi), geb, 
1498j9 in Rom, Schüler und Gehilfe des 
Raffael, dessen vatikanische Werke er mit 
Penni vollendete. Seit 1523 in Mantua 
thätig, starb er daselbst den 1. Nov. 154.6. 
I. Nr. 21. Die h. Jungfrau mit dem 
Jesuskind und Johannes. Ere- 
mitage in St. Petersburg. Leinw. 87  67cm. 
Michel-Angelo Merisi gen. Caravaggio, 
geh. zu Caravaggio 1569, Schüler des Cav. 
(l'Arpin0 in Rom, thiitig in Venedig, Rom 
und Neapel, gest. zu Porto Ercole 1609. 
III. Nr. 358. Die Lautenspielerin. 
Galerie Liechtenstein in Wien. Leinwand 
 144  130 cm. 
 Carlo Maratta (Maratti), geb. zu Camee 
 rano in der Mark Ancona am 13. Mai 1625, 
Schüler des Andrea Sacchi in Rom, heein- 
flusst durch die Werke Raphaels und durch 
die Carraccis, thiitig in Rom, gest. daselbst 
am 15. Dez. 1719. 
III. Nr. 366. B athseba. Galerie Liechten-i 
Stein in NVien. Leinwand 267: 196 cm, 
NVappen oben rechts ist das der Familir 
de Kassel, jenes links der Familie Klein 
gedanc, beide aus Köln. Galerie in 
Darmstadt. Holz, Goldgrund 168  191 cm 
Stephan L00hrl8r, Maler des bald nacl 
1426 entstandenen Kölner Dombilcles 
thiitig zu Köln und gestorben daselhst 1451. 
I. Nr. 16. Die DarbringungimTempel: 
bezeichnet 1447. Galerie zu Darmstadt. 
Holz 136: 122 cm. 
Kölnlsche Schule des 1 6. jahrh. 
Meister des Todes der Maria, thätig 
um 1510-1530. 
I. Nr. I6. Der Tod Mariens. Miltel- 
bilcl des um 1523 auf den sog. Toxal 
in S. Maria im Capitol zu Köln von vier 
Kölner Familien gestifteten Altars. Pina- 
kothek zu München. Holz 127: 154 cm. 
 .Niederrheinische Schule 
Unbekannter Meister, lhätig um 1500. 
I. Nr. 115. Der Tod Mariii. Galerie 
zu Darmstadt. Holz 84  84 cm. 
 Oberdeutsche Schulen. 
Schulga von Parma 
Antonio Allegri, genannt Correggio, geb. 
zu Correggio 1494, Schüler des Ant. Barm- 
lotti und des Franc. Bianchi, thiitig in 
Parnm, gest. zu Correggio den 5. März 1534. 
I. Nr. 137. Die Ivladonna des hl. Se- 
bastian. Das Bild wurde 1525 von der 
Schützengildc des h]. Sebastian zu Uodena 
für eine Chorkapclle des dortigen Doms 
bestellt. (J alerie Dresden. Holz 265: I6 lcm. 
NIittelrheinische Schule  
Unbekannter Meister um I400.  
I. Nr. 49. Maria mit der heiligen 
Sippe und den Ilciligeix Servntius, 
Agnes, Barbara und Dorothea 
Altarbild aus der Kirche zu Ortenberg 
in ()l)Cl'l18SSC1'1. Galerie zu Darmstadt. 
IIolz 85  167 cm. 
Unbekannter Meister. 
II. Nr. 217. Die Ileiligeiu: Ottilia, Bar- 
bara, Agatha und NValpurga. Aus 
der Abtei Seligenstadt in Hessen in 
die Galerie zu Darmstadt gelangt. Holz,  
Goldgrund 134  176 cm. 
Altkölnische Schule 
Meister Wilhelm von Köln (vielleicht 
Wilhelm von Herle) thätig in Köln um 1400. 
I1. Nr. 247. Christus am Kreuz mit 
Maria und Johannes und vier] 
S tifterfigtire n. Auf den Seitenteilen 
acht Ileiligengestalten. Unten die In- 
Schrift: hanc tahulam Heri fecerunt dis- 
creti viri henricus de cassel et conradus 
rost de cassel pro salute anilnae quonclam 
Johannis rost de cassel ac aleidis eius 
uxoris, quorum animae per miscricordiam 
clei requiescant in pace amen. Das 
Hans Pleydenwurf, lhätig zu Nürnberg 
nachweislich zwischen I450 und 1470, 
Vorgänger und Lehrer xVolgemuts, gest. 
vor 1.1.72. 
III. Nr. 350. Kreuzigung Christi. 
Vorne der kniende Stifter, Canonicus 
Schönborn von Würzburg. Aus der 
Zu-Rheinechen Sammlung in NWirzburg 
vom Germanischen Museum in Nürnberg 
erworben. Holz I70: 170 cm. 
III. Nr. 39I. K r e uzab n ah m e. Flügel- 
bild eines für die Kreuzkirche in Breslau 
gemalten Altars. Privatbesitz in Paris. 
Holz. 
III. Nr. 398. Kreuzigung Christi. 
Aus der Burg von Nürnberg ISIO nach 
Bamberg, und von da in die Pinakothek 
zu München gelangt. Holz 190: ISI cm. 
Martin Schongauer, auch Martin Schön 
genannt, geboren um 14.50 als Sohn des 
 seit 1445 in Kolmar sesshaften rlugsburgcr 
Goldsehmieds Kaspar Schongauer, beein- 
flusst von Rogier van der NVeyden, thätig 
vornehmlich zu Kolmar, gest. zu Breisach 
vor dem 9. Juni 14.91. 
I. Nr. 56. Madonna im Rosenhag, 
gemalt 14.73. Stiftskirche zu Kolmar, 
Holz. Lebensgrösse. 
III. Nr. 332. Madonna im Rosenhag. 
Sammlung Sepp in München. Holz, 
kleine Figuren. 
II. Nr. 223. Maria mit dem Leich- 
nam Christi. Werkstatthiltl. Galerie 
zu Darmstadt. II0lz III  76 cm. 
Hans Holbein der Ältere, geb. zu Augs- 
burg angeblich um 1460, gebildet unter 
dem Einllusse des Bartholomaeus Zeitblom, 
gest. in Augsburg 1524.. 
III, Nr. 4Ü4. Madonna auf dem 
Throne das Christkind an sich 
druckend, beiderseits je ein Engel. 
Oben in den Ecken die Wappen der 
Gossenbrot und Eggenberger. Bezeichnet 
Hans Holbon 1499. Germanisches Mu- 
seum in Nürnberg. IIolz 4.6142 cm. 
III. Nr. 422. In der oberen Hälfte der 
hl. Wilibald, die hl. Lucia, die 
hl. Katharina. In Renaissancenischen 
stehend; in der unteren Hälfte der Tod 
Marien s. Bezeichnet: Hans. Innen- 
seite des linken Flügels eines Altar- 
Werks. .Im Rudolfinum zu Prag. Holz 
135  79 Cm-
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.