Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grundriss der Anatomie für Künstler
Person:
Duval, Mathias Neelsen, Friedrich Carl Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1956005
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1957759
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Vorlesung. 
Dreizehnte 
in der Gegend der (Stirnhöhleni) verdanken, und diese letz- 
teren mit zunehmendem Alter weiter Werden.  Endlich die 
Augenhöhlenbogen (4, 4, Fig. 40), die den oberen Rand 
der Augenhöhle bilden. Jeder derselben ist krumm, mit nach 
unten gewandter Oeffnung, und zeigt aussen den äusseren 
Augenhöhlenfortsatz (5, 5, Fig. 40), der mit dem Joch- 
bein in Verbindung steht, und innen einen inneren Augen- 
höhlenfortsatz, welcher mit dem der anderen Seite einen 
mittleren Teil, den Naseneinschnitt begrenzt (7, Fig. 40), in 
dem die Nasenknochen und der aufsteigende Fortsatz des 
Oberkiefers liegen.  Ausserdem hat jeder Bogen an seiner 
inneren Hälfte eine kleine Einkerbung (incisura supraorbitalis) 
(3, Fig- 41). 
Die Schläfenbeine (ossa temporalia), deren je eines 
an der Seite des Hirnschädels gelegen ist (I1, 4, 31, Fig. 39), 
sind Knochen von sehr verwickeltem Bau, von welchen wir
        

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