Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schönheit und Fehler der menschlichen Gestalt
Person:
Brücke, Ernst Wilhelm Paar, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1954161
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1954763
muss die Hand nach aussen gewendet, beziehungsweise 
der Oberarm in der Schulter nach aussen gerollt sein. Es 
ist dies leicht erklärlich aus der Verschiedenheit der Lage, 
Welche der stark gebeugte Unterarm gegen den Oberarm 
annimmt, je nachdem er gerade oder schief angesetzt ist. 
Indessen gehört immer schon eine genauere Kenntnis 
der Formen des Armes dazu, um auch bei starker Beugung 
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desselben, in Lagen wie sie z. B. die schlafende Ariadne 
oder die sogenannte Dianzt von Gabii zeigen, sogleich 
zu erkennen, ob der Unterarm gerade angesetzt sei oder 
nicht. Wo deshalb genau nach dem Modelle gearbeitet 
werden soll und dieses fehlerhaft ist, muss sich der Künstler 
durch zweckmässige Stellung, theils durch Beugung, theils 
durch Pronation, helfen und den Fehler zu verhehlen suchen. 
Da der schief angesetzte Vorderarm, wenn er ganz gestreckt 
ist, nach aussen, wenn er ganz gebeugt ist, nach innen
        

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