Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Plastische Anatomie des menschlichen Körpers
Person:
Kollmann, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1947221
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1948130
Haut. 
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gezeichnet, welche nach zwei Gesichtspunkten zu trennen sind, in solche, 
welche beiden Geschlechtern gemeinsam, und in solche, welche vorzugs- 
weise den weiblichen Körper charakterisieren. Bei jedem gesunden Menschen 
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spalte und an dem unteren  Ä 
Rande des großen Gesaß-     d, 
muskels eine so bedeutende An-   i" "an 
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Sammlung von Fett, daß sich (118      (.1 
beiden gerundeten Hinterbacken in Q4.    t l 
der Mittellinie beruhren und nach  e.    M, 
unten durch eine quere Hautfurche         
von der hinteren Schenkelflache S1Ol1       
absetzen. Wie ansehnlich dieses Fett-  in;  L6 
polster ist, geht aus der Betrachtung der ä; k, r 2D 
Form und des Verlaufes der großen Ge-    in 
säßmuskeln hervor. Obwohl ihre Ur-  
sprungsstelle am Steißbein sich nicht be- an       v" 
rührt und ferner die Richtung des unteren 
Randes sich von dem Steißbein gegen den zunächst liegenden Te1l des 
Oberschenkelknochens herabsenkt, ist dennoch beim Lebenden d1e Gesäß- 
spalte während des Stehens und Gehens völlig geschlossen (F1g. 2). 
Nur während des Sitzens öffnet sie sich, weil der Gresäßmuskel sich verschiebt, 
und mit der Haut auch die ganze darunterliegende Fettrnasse 111 61116 andere Lage
        

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