Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Plastische Anatomie des menschlichen Körpers
Person:
Kollmann, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1947221
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1952812
Anatomie 
Kindes. 
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setzen. Die Finger eines wohlgenährten Kindes sind nicht (zylindrisch, 
wie bei dem Erwachsenen, sondern ausgesprochen kegelförmig. Das Kind 
von 2 Jahren streckt die Finger noch nicht so vollständig wie der Soldat 
in Reih und Glied (vergl. die Figuren 289 und 240). Das Übergewicht der 
Beuger über die Strecker beherrscht noch immer die Haltung der Glieder 
wie bei dem Säugling.  
Fig- 
Knabe 
VOD 
21k 
gesehen. 
hinten 
VOII 
Jahren, 
Die Beine des Kindes fallen vor allem durch die Kürze auf. Die 
Beine sind viel kürzer als der Rumpf. Wird gar noch der Stamm, also 
Kopf und Rumpf vereinigt mit der Beinlange verglichen (Figg. 238 und 
241), dann tritt der Unterschied zwischen dem Kind und dem Er- 
wachsenen (Figg. 239 und 187) unverkennbar jedem Beschauer entgegen, 
namentlich bei der Betrachtung von vorn und von hinten, weil dort die 
Abgrenzung des freien, aus dem Rumpf hervorkommenden Beines von
        

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