Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Plastische Anatomie des menschlichen Körpers
Person:
Kollmann, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1947221
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1951751
Muskeln 
Gliedmaßen. 
der 
397 
geht er in eine flache Sehne über, die auf der hinteren Fläche der Speiche 
zur Hand herabläuft, um sich am zweiten Mittelhandknochen und zwar 
an der Basis desselben festzusetzen. Wirkung: Streckung und Über- 
Streckung (Dorsaliiexion) der Hand (siehe auch Fig. 202 Nr. 21). 
Der kurze Speichenstrecker der Handwurzel (III. extensor cavpz" 
radialis brevis, F ig. 186 N18) entspringt vom äußeren Knorren und geht 
im unteren Drittel des Vorderarmes in eine platte Sehne über, die sich 
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Fig. 196. 
von rückwärts gesehen. 
des Armes 
Muskeln 
am Mittelhandknochen des Mittelüngers festsetzt. Wirkung: Streckung 
und Überstreckung der Hand. (Siehe auch Fig. 202 Nr. 16.) Die drei 
eben beschriebenen Muskeln bilden bei gestrecktem Arm jene Muskelmasse, 
deren äußerer Rand an den gemeinschaftlichen Fingerstreeker (Fig. 186 
Nr. 9) grenzt und deren innerer Rand die Ellenbogengrube abschließt. Bei 
starker Beugung des Vorderarmes hebt der innere, von dem M. brachiomdialis 
gebildete Rand(Fig. 190 Nr. 16) die Haut in einer scharfen Falte in die Höhe.
        

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