Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Plastische Anatomie des menschlichen Körpers
Person:
Kollmann, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1947221
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1950977
Muskeln 
des Rumpfes. 
321 
Mitte der vorderen Halsgegend, auch Ad amsapfel (Pomum adamd) genannt 
(Fig. 156); die Haut sinkt an der höchsten Stelle etwas ein; je stärker 
der Vorsprung, desto deutlicher diese Vertiefung: S chil dkno rp eleins chnitt 
(Incisura ihyreoidea superior, Fig. 158 oberhalb Nr. 2) genannt. Die sicht- 
bare Ecke ist nur ein kleiner Teil des Kehlkopfes, der Rest liegt ver- 
borgen zwischen Muskeln. Die obere Fläche steigt schief hinauf, die 
vordere Kante und die beiden Seitentlächen verschwinden schon nach 
kurzem Verlauf in der Tiefe des Halses. 
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Hals 
Gerüste 
Das 
Kehlkopfes 
des 
Teilen: 
besteht aus folgenden 
a) dem Schildknorpel (Cartilago thyreoidea, von dem griechischen Wort 
thyreäs, Schild, hergeleitet]. Er besteht aus zwei unter einem Winkel nach vorn 
zusammenstoßenden Platten, deren oberer Rand mit dem der anderen Seite den er- 
wähnten Adamsapfel mit Schildknorpeleinschnitt bildet. b) Der Ringknorpel 
(Oartüayo cricoidea von krilcos Ring) liegt unter dem Schildknorpel; er wird von den 
hinteren Rändern des Schildknorpels noch umfaßt und durch Gelenke verbunden. 
Der Ringknorpel hat die Gestalt eines horizontal liegenden Siegelringes, dessen 
schmaler Reif nach vorn, dessen Platte nach hinten gerichtet ist. Sein unterer Rand 
ist durch ein elastisches Band mit der Luftröhre verwachsen. c) Zwei Gießbecken- 
oder Gießkannenknorpel (Oartilag-ines arytaenoideae von argjtaina, Gießbecken). 
Sie sitzen paarig auf dem hinteren oberen Rande des Ringknorpels. 
KOLLMANN, Plastische Anatomie. II. Aufl. 21
        

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