Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Plastische Anatomie des menschlichen Körpers
Person:
Kollmann, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1947221
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1949390
der 
Skelet 
Gliedmaßen. 
163 
das Köpfchen der Elle und das hintere Ballenende des kleinen Fingers 
zusammendrängen und das Köpfchen etwas verdecken. Auf der Daumen- 
seite des Handgelenkes springt dabei der griffelförmige Fortsatz der 
Speiche hervor. Die Beugung nach der Daumenseite ist in geringerem 
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Fig. 88. Beugung der Hand nach der Ellenseite ( Ulnarßexion). Schnitt durch eine 
gefrorene Hand. 
Die Handwurzelknoehen sind nach innen verschoben. Vergl. die Figg. 87 und 83. Der Klein- 
iingerballen ist der Elle bis auf 8 mm genähert, der Daumenballen ist dagegen 25 mm von 
der Speiche abgeriickt. Die Pfeile deuten die dadurch veränderten Formen der Weichteile an. 
Vergl. Fig. 87. Aus PIROGOFF a. a. O., dort ist die linke Hand abgebildet; durch Um- 
drehung der Bause wurde daraus die Rechte erhalten. Der Schnitt hat ursprünglich nicht alle 
Mittelhandknochen getroifen, die fehlenden Teile sind, der Verständlichkeit halber, ersetzt worden. 
Grade ausführbar, als die entgegengesetzte. Die Hautfalten um die obere 
Grenze des Daumenballens sind deshalb auch nicht tief und nicht zahlreich 
(Fig. 87). Die Stellung der Hand zu dem Vorderarm, wie sie die Figuren 
87 und 88 zeigen, ist unschön und wird kaum in der Kunst zur An-
        

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