Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Plastische Anatomie des menschlichen Körpers
Person:
Kollmann, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1947221
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1948897
Knochen 
Stammes. 
des 
113 
findet, hineingedrängt durch die Größe der Seitwärtsbeugung. Freilich 
ist gleichzeitig der Schenkel in seiner Pfanne aufwärts gedreht, wodurch 
sich bei Nr. 2 der F ig. 65 die Haut der Lendengegend zu einer tiefen 
Falte einschlägt; diese Verschiebung hat jedoch mit der Seitwärts- 
bewegung innerhalb der Wirbelsäule nichts zu thun. 
Die Rumpfbeuge nach vorn und die Rumpfstreclze geschehen 
hauptsächlich in dem Häls- und Lendenabschnitt. Drei Punkte sind in 
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Rumpfbeuge nach links. Skizze nach A. Anmumls" 
Der Raub der Sabinerinnen. 
1. Das nach einwärts gedrängte Brustkorbende. 
2. Hautfalte an dem Hüftbeinkanlm. 
Stich  
dieser Hinsicht besonders ausgezeichnet: die Stelle zwischen den unteren 
Halswirbeln, zwischen dem elften Brust- und zweiten Lendenwirbel, und 
zwischen dem vierten Lendenwirbel und dem Kreuzbein. Diese drei Ab- 
schnitte lassen sich bei dem starken Zurückbiegen als einspringende 
Winkel erkennen. Sie sind überdies durch querliegende Hautfalten mar- 
kiert. Bei der Rumpf beuge nach vorn entsprechen sie den Stellen der 
stärksten Kniekung am Hals, am Brustkorbende und am Nabel. 
Die Rüekenlinien lebender Menschen sind überraschend verschieden. Die Lenden- 
kriimmung kann schwach und stark sein, ebenso wie die Halskrümmung. Auch die 
KOLLMANN, Plastische Anatomie. II. Aufl. 3
        

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