Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Plastische Anatomie des menschlichen Körpers
Person:
Kollmann, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1947221
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1948798
Knochen 
des 
Stammes. 
105 
60 
nach rückwärts, in der Mitte sind sie nach abwärts geneigt (Fig. 
so daß sie sich sogar dachziegelförmig decken. 
Die 
Lendenwirbel. 
Die Lendenwirbel haben einen mächtigen Körper und 
starken Bogen, von welchem dicke Gelenkfortsätze nach oben und 
einen 
unten 
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Fig. 61. Fünf Lendenwirbel, durch die Zwischenwirbelscheiben verbunden, im Proül. 
abgehen (Fig. 61 Nr.3). Nicht minder stark sind die hohen und langen 
Dornfortsätze (Fig. 61 Nr. 5), welche wie jene der Halswirbel gerade nach 
rückwärts stehen und deshalb bei mageren Personen schon bei aufrechter 
Stellung zu sehen sind; bei gekrümmtem Rücken wird ihre ganze Reihe 
sichtbar. Im Gegensatz zu diesem kräftigen Bau, wozu auch an der 
G-renze zwischen dem oberen Gelenkfortsatz und dem Querfortsatz ein 
paar stumpfe Höcker zum Ansatz der Rückenmuskeln kommen, sind die 
Querfortsatze schwach und machen mehr den Eindruck verkümmerter 
Rippen. 
 d. Das Kreuzbein (Os saarmn). 
Diesen Namen tragen fünf, im reifen Körper untereinander ver- 
wachsene Wirbel. Das obere breite Ende dieses Knochens schließt sich 
an den letzten Lendenwirbel an, das untere verbindet sich mit dem 
schmalen Steißbein. Mit seinen Seitenrändern sitzt das Kreuzbein wie 
eingekeilt zwischen den beiden Hüftbeinen. Es ist dabei schaufelförmigq 
gekrümmt; die hohle Fläche sieht nach dem Becken, wodurch dort
        

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