Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Plastische Anatomie des menschlichen Körpers
Person:
Kollmann, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1947221
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1948553
 
Die 
Schädelknoehen. 
Das Stirnbein (Os frontis). Höhe und Breite der Stirn hängen 
von der Ausdehnung des Stirnbeins ab. Seine einzelnen Wülste, 
Hügel und Vertiefungen helfen je nach dem Grade der Entwickelung 
das Stirnbein und damit die Stirn modellieren. Das Stirnbein gleicht 
wie alle Deckknochen des Schädels einer flachen Schale, deren ausge- 
höhlter Teil dem Gehirn zugewendet, während die Wölbung nach außen 
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(Geometrisches Bild.) 
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Größe. 
gekehrt ist. An dem Augenhöhlenrand wendet sich ein Teil des Knochens 
nach innen, um das Dach der Augenhöhle zu bilden (Fig. 42 Nr. 10). Der 
Rand, welcher dadurch entsteht, ist der obere Augenhöhlenrand 
(Zllavjqo supmorbitallis, Fig. 42 Nr. 6). Nach außen geht jeder Rand in 
einen starken Fortsatz aus, in den J ochfortsatz des Stirnbeines (Pro- 
cessus zygomatious, Fig. 42 Nr. 7), der sich mit dem Wangenbein ver- 
bindet. In der Mitte zwischen den beiden Augenhöhlenrändern senkt 
sich die ganze Masse des Stirnbeines dick gewulstet, 2-3 cm breit herab 
und endigt mit vielen Zacken: mit dem Nasenfortsatz des Stirnbeines 
(Processus nasalis, F ig. 42 Nr. 8 u. 9), der zur Verbindung mit den Nasen- 
Konuanm, Plastische Anatomie. II. Aufl. G
        

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