Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Spanien
Person:
Israëls, Jozef
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1924014
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1924630
DIE 
REISEGESELLSCHAFT. 
einem 
Mit 
Mal 
öffnete 
sich 
die 
Thür, 
und 
zwei junge 
Leute 
traten ein. Es war mein Sohn, begleitet von einem jungen 
Manne, beinahe von demselben Alter und von derselben Ge- 
stalt. i) Mein Freund Erensß sagte er, als er ihn vorstellte. 
wAch  rief ich aus, indem ich ihm die Hand reichte, w der 
Schreiber von vBarbaraK ist mir willkommenß Mit einer Ver- 
beugung sagte Erens lachend: wNun, wahrlich, diese Dame 
hätte ich nicht zur Einführung mitnehmen dürfen. K 
Nebenbei bemerkt, diese Barbara-Erzählung hatte mich seiner- 
zeit sehr gerührt. Es ist eine schlichte Erzählung von einem 
einfältigen, schwachsinnigen Bauernmädchen, das überall, wo 
es sich zeigt, ausgelacht, und wo es als Magd dient, weg- 
geschickt wird, und das endlich, verhungert und verkommen, 
tot am NVege gefunden wird.  Personen, Landschaft und 
Umgebung, das war alles gesehen und empfunden. 
wlch sehe schonß sagt mein Sohn, wes war ein guter Ge- 
danke von mir; ich wollte Dir nämlich den Vorschlag machen, 
meinen Freund als wDritten in unserem Bundea mitzunehmen, 
und dass wir drei, wenn es Dir recht ist, die Reise antretenß 
wDas trifft sich ausgezeichnet, (4 sagte ich, vdenn Maler sehen 
alles nur nach dem äusseren Schein, und das muss auch sein; 
denn das allein ist ihr Gebiet. Aber es ist doch ein Vorzug, 
einen 
tiefer 
Philosophen und Dichter bei sich zu haben, 
liegenden Dinge aufzufassen und festzuhalten. 
1.1111 
die
        

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