Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Trachten
Person:
Hottenroth, Friedrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1903869
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1906064
 a  XXXXXQQXXXllifihßtflilw, _ ' _ 
   D1e römisch-katholische 
i) ßßiiliärdl-Kß  Kirche 
I s i-uxliäßh- i  ' 
Ä" Et 
A         9:44.  
      
    it dem Christentume kamen keine neuen Ge- 
     wänder auf, trotzdem das Fleisch von ihm zur 
      SünClC gemacht wurde. Priester und Laien 
    gingen in der gleichen Kleidung einher und 
    diese war die römische (1021-1). Erst als die 
Km,    Priester anfingen, sich als amtliche Personen 
5; 233,",   v,  zu fühlen, griffen sie zu amtlichen Abzeichen, 
  die Bischöfe zuerst; das früheste Abzeichen 
Q4,  klägvji: ("x x  x dieser Art scheint eine zweifach umge- 
oüßi-Äsäßxlg,nx Vixl"  srßzlvi;   315d schlungene Schulterbinde gewesen zu sein 
 ux    3x50 (102. s. 103. 7); schon die Konsuln zur Zeit 
H xähxäl   A, ÜVKSQH Ü" Konstantinstrugensolcheßinden(103.i-a); 
    ihr Ursprung ist dunkel wie alle Ursprünge; 
    MWQÄN vielleicht, dass sie als der farbige Saum der 
  KW) Toga zu betrachten ist, denn sie wurde da- 
4'     57K   .1 mals von einer Schulter zur entgegenge- 
  X setzten Hüfte gelegt; so lag auch deir Tigeri- 
   saum 103. i. 5). Während nun ie aien 
Nif  Yf sich den aufkommenden( Moden anschlossen, behielten die 
if  Y Priester die alte Tracht als Amtstracht bei und statteten sie 
Ä  h; nach eigenem Ermessen aus. Mit der Scheidung der christ- 
qß  lichen Kirche in morgen- und abendlandische .K1rche wahrend 
Qää"  l  des 7. Jahrhunderts begann zugleich eine Scheidung der litur- 
e)  _ gischen Gewänder; in jeder Kirche nahm die priesterliche 
 wie. iiiihriiiilihdfi Ziiiiii eiligilllgeilÄierbisilßiiiii; 
Wll  llß); Ornat samtliche Gewander, welche den einzelnen priesterlichen 
 Graden zukommen. Dazu gehören: 1) Strümpfe; bis zum 
10. Jahrhundert gingen die Priester barfuss auf ihren Sandalen; 
dann trugen sie aus Fuss und Schaft zusammengenähte Strümpfe, später gestrickte, die Bischöfe rot, 
oft gemustert. 2) Schuhe; diese waren zuerst Sandalen, dann sandalenartig zugeschnittene Schuhe, 
die mit ihren Seitenlaschen über dem Spann verknüpft wurden (104. 25); Zuletzt Knöchelschuhe_ 
3) Ein Schultertuch (105.  ein rechteckiges Zeugstück, erst ohne Schmuck, dann am
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.