Volltext: Trachten (Bd. 2)

gleqgllzlqsnijilt däämiilnliääl Sei; aidgleichfälls. in Rosa, eine andere Malerei die königliche Huppelande 
die Krone (66. am. Die Kleider das; bei??? Härmehnkragen dzlruber; Hermighn umrandete auch 
Parden, Während, der Thronstreiti Peiteels ic  rgit dljn 'WE1PpCIlb.llClCI'I1.ClCS Reichesgd-en drei Leo- 
(64. 6' 66. M). Die Schuhe 7eiatenggwöh llfllä S lrlanl reich zugleich mit  franzosischen Lilien 
Oben Offen. von dieser Zeit'anb uuräe Sie .6 ar aehfarbe. Bis auf Ileinrich VI. war die Krone 
1   ' it einem Bugel uberwolbt; spater kam noch ein zweiter 
E; 35. Bugel hinzu, welcher den ersten rechtwinkelig durchkreuzte. 
 äTg-äggtk NQCh schärfer als im 14. Jahrhundert wurde im 15. die Scheidung 
  d er S t a n d e durch G16 Kleidung gekennzeichnet. Schriftliche Be- 
  merkungen sowie Malereien überliefern uns unter anderen 
    folgende Merkmale: Lange Röcke von Scharlach mit 
  1 Nil  goldenem Gurt und rote Mäntel mit Hermelin- 
     futter trugen ebensowol der Lord -Mayor von 
   London, wie auch der Oberrichtcr (66. 17) 
 ililli TqJJyillK-i-m-WEW.      des königlichen Gerichtshofes und der Lord- 
 "  Joy"?  "ujzilllllxgw  kanzler (66. 2a), letzterer ausserdem eine 
Q2 (I!       Kapuze und eine weite Sackmütze gleich- 
Äägg  "     falls in Rot. Die Gerichtsanwälte 
3     (66. 19) gingen in langen Röcken mit 
   "[11  Kragenkapuze einher, beide Gewand- 
jgi ic     kälixiilmäagau v Stücke hälftig geteilt in Grün sowie in 
 im m  Jml m," imimllßfql. I!  Blau mit weissenStreifen.LangeRöcke 
täi '91, ,   w 1-.     mit niedereni Stehkragen trugen der 
[Wluilllmllliillli  Gerichtsbote im e) wie der Gs- 
  (l   a chtssehrci b e I'(ÜÜ.1 sybeidehälf- 
    Gelb SOWlEilHBlLILI mit weissenStreifen, 
Mmlixiill   IHN!  (i der letzte in Braun sowie in weissge- 
   .1 ß  WQW qmmlmmnlnwflimwuwwa läuft!" streiftem Grün. Lange ungegürtete 
51g 1a:  iii  ll l   Röcke   oderKa- 
  filll  puzenmäntel mit Hermelinrand und 
  lrmlvbä].  lik   glatten den ganzen Hinterkopf um- 
        
  a  G.  im Wwlllllliiüäii,   machten die Beamten der Schatz- 
äillßiux   iwäfwrhäaäfmgfl-Jwiirlinlliii   kammer (66.24-2c) kenntlich; der Stab- 
  lfhlgvw" U15; MM ß A"  a  träger (66. 21) trug eine halblange, mit Pelz 
  (Jiillw   m  umrandete blaue Robe, schwarzen Gurt und 
 lwllwwllliililtliä; 11.  eine rote Sendelbinde. 
  lllirilinüuil (i  Im 16. Jahrhundert, während der Refor- 
   i  mation, zeigte man sich in England keineswegs mehr 
5 11.13  so rasch in der Nachahmungfranzösisch M d  f "h 
  r  - I: t, w. er o en wie ru er, 
sbw.  wenn man auch wie in Frankreich grossen Wert auf eine 
prächtige Erscheinung legte. Die Männertracht in der ersten 
Hälfte des 16. Jahrhunderts hielt länger an den alten Ueberlieferungen fest als in jenem Lande. 
Man trug damals noch die tief und breit ausgeschnittenen Wamser (68. z), deren Brustöffnung durch 
eine Unterjacke oder einen Latz ausgefüllt wurde, die knappen Hosen mit Schamkapsel, zwischen 
Hosen und Wams das freie Hemd, die Hosen am Knie, das Wams in den Aermeln geschlitzt und 
die bis an oder über die Knie herabsteigende schaubenartige ltluppelande (68. i. a), welche un-
	        
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